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Zwangsversteigerung in Amtsgericht Liezen

Eigentumswohnung in 8784 Trieben

Zwangsversteigerung von Wohnungseigentum
Grundstücksgröße: 560 m²
Objektgröße: 39,80 m²
3.1 Liegenschaft allgemein – Lagebeschreibung3.1.1 Liegenschaft allgemein (EZ 562)Die bewertungsgegenständliche Liegenschaft (EZ 562) beinhaltet das Grundstück. Nr.: 684/9 in der KG 67517 Trieben und handelt es sich hierbei um den Ortsteil „Wildingsiedlung“ welche in den Jahren 1952-54 ursprünglich als Wohnunterkunft für Bedienstete der Veitscher Magnesitwerke AG errichtet wurde. Die Wildingsiedlung besteht grundsätzlich aus dem Objekten 4,6,8 und mehreren Wohnhäusern welche zeilenartig als eigene Grundstücksparzellen entlang der „Ringstraße“ angeordnet wurden. Lt. Grundbuchsauszug ergibt sich eine Grundstücksfläche von 560m² und befinden sich zwischen den jeweiligen Objekten Freiflächen, Baumbewuchs und Hauszufahrten. Parkflächen sind entlang der Aufschließungsstraßen angeordnet.3.1.2 Lagebeschreibung der Wohnung 7 Wildingsiedlung 6Das Gebäude Wildingsiedlung Nr. 6 liegt mittig zwischen den Objekten Wildingsiedlung 8 und 4 und erfolgt die Erschließung über die Wolfsgrabenstraße. Die Ausrichtung des Gebäudes zeigt zur südlich vorbeiführenden Gemeindestraße eine Grenzbebauung und befindet sich östlich die Hauszufahrt. Die dem Grundstück 684/9 zugeordneten Grünflächen können mit einer Fläche von ca. 170m² (restliche Hauszufahrt mit ca. 180m2 asphaltiert) als untergeordnet bezeichnet werden. Die Hauptgeschosse des Wohnhauses beinhalten jeweils 3 Wohneinheiten und befinden sich im ausgebautem Dachgeschoß 2 Wohneinheiten. Die bewertungsgegenständliche Wohnung 7 befindet sich im DG und erfolgt die Belichtung über Fensteröffnungen in der südlichen Giebelwand bzw. im Küchenbereich über eine ostseitige Gaupe.3.1.3 Makrolage/Nachbarschaft/NutzungDie Wildingsiedlung befindet sich am südlichen Ende der Stadtgemeinde Trieben an der Wolfsgrabenstraße. In einer östlichen Entfernung von ca. 150m verläuft in erhöhter Lage die B114 Triebener Bundesstraße und in gleicher Entfernung westlich der Triebenbach. Sie wurde in den Jahren 1952-54 errichtet und besteht aus 3 Mehrparteienhäusern. In südlicherNachbarschaft zeigt sich der Friedhof Trieben und wurden die umliegenden Wohnhäuser in „offener“ Bebauung angeordnet. Der gegenständliche Ortsteil zeigt keine typische städtische Bebauung und befinden sich zwischen den Objekten Grünflächen mit Baumbewuchs und Gartenanlagen. In der Vergangenheit wurde versucht den jeweiligen Wohneinheiten Parkflächen (28 Stk.) zuzuordnen wären hier allerdings wechselseitige Grunddienstbarkeiten zwischen den Häusern 4,6 und 8 notwendig gewesen. (Bmst. Thor Bespr. Protokoll 17.04.2019) Hier konnte bis dato keine Lösung erzielt werden. Das Stadtzentrum Trieben (Hauptplatz) befindet sich ca. 800m nördlich zur Wildingsiedlung. Der Bahnhof, das Gemeindeamt sowie Einrichtungen für den täglichen Bedarf liegen in einer Entfernung von ca. 850m und sind fußläufig über die Wolfsgrabenstraße, Triebener Bundesstraße und alte Tauernstraße erreichbar. Trieben verfügt über Kindergärten, Volks- und Hauptschule sowie eine Zweigstelle der HTL Zeltweg. Die größten Arbeitgeber sind die Fa. Maco und die RHI AG vormals Veitscher Magnesitwerke. Die Bevölkerungsstruktur ist seit 1971 rückläufig und zeigte sich 2021 ein Bevölkerungsstand von ca. 3.300 Einwohnern. Naherholungsbereiche befinden sich, wie für Gemeinden des Paltentales üblich, am Talboden entlang der Palten oder in der benachbarten Gemeinde Hohentauern.Die ursprünglichen Betriebswohnungen der Veitscher Magnesitwerke AG (siehe Wohnungseigentumsvertrag 1983) am Heinrichshof wurden zwischenzeitlich verkauft und befinden sich zum überwiegenden Teil in Privatbesitz. Lt. Mitteilung des Vertreters der Verpflichteten werden die Nachbarwohnungen hauptsächlich von zugewanderten Arbeitern der umliegenden Industriebetriebe bewohnt. Die verpflichtete Partei hat die Wohnung im Jahr 2012 erworben.3.1.4 Verkehrsverhältnisse (individuell und öffentlich)Die Wildingsiedlung liegt an der Wolfsgrabenstraße und mündet diese auf „Höhe“ Gemeindeamt in die B114 Triebener Tauernstraße. Die Entfernung zur Bezirkshauptstadt Liezen beträgt ca. 23km (Fahrzeit ca. 0:20Std) und die zur Stadt Graz ca. 100km (Fahrzeit 1:10Std) Die B114 „Triebener Bundesstraße“ zeigt die Verbindung in das südlich gelegene Murtal (Ortschaft Hohentauern) und führt die L713 Kaiserauer Landesstraße in Richtung Norden nach Admont.Die öffentliche Verkehrsanbindung erfolgt an der B114 über die Haltestelle „Herwerthner“ und verkehrt die Buslinie 871 zwischen Busbahnhof Trieben und Hohentauern. Über die Schoberpaßzugstrecke ist von der Stadtgemeinde Trieben die Landeshauptstadt Graz und die Bezirkshauptstadt Liezen mehrmals täglich erreichbar. Die Verkehrsverhältnisse können somit als sehr gut bezeichnet werden!3.1.5 Ver- und EntsorgungSämtliche Ver- und Entsorgungsleitungen sind am Grundstück vorhanden. Die Wasserversorgung erfolgt aus der öffentlichen Wasserleitung, Fäkalwässer werden dem öffentlichen Kanal zugeleitet. Die Energieversorgung erfolgt aus dem Netz der Energie Steiermark. die Beheizung erfolgte über Einzelfeuerstellen die allerdings nicht mehr vorhanden sind.3.1.6 ZubehörBeim Lokalaugenschein zeigte sich die Wohnung in einem un- bzw. abgewohnten Zustand.Sie verfügt über ein Kellerabteil und befindet sich das gemeinsam genutzte Badezimmer (WHG 7+8) im Stiegenhausbereich.3.2 Rechtliche Erhebungen3.2.1. Baubehörde/Wohnungseigen-tum/SanierungenDie Baubewilligung zur Errichtung des „8-Familienwohnhauses“ der Veitscher Magnesitwerke A.G.“ wurde am 05.03.1954 erteilt. Die Begründung von Wohnungseigentum erfolgte am 31.8.1982.3.2.2. Eigentumsverhältnisse:Lt. Grundbuchsauszug vom 07.02.2024 befindet sich die Liegenschaft (EZ 562) KG 67517 Trieben zu 38/402 Anteilen (Wohnung 7) im Eigentum der Verpflichteten Schaffer Brigitte.3.2.3 Belastungen/Rechte und LastenIm Grundbuch sind diverse Geldlasten einverleibt und wurde die Einleitung des Versteigerungsverfahrens angemerkt. Im Zuge der umfangreichen Sanierung wurde ein Darlehen aufgenommen. Nachdem seitens der zuständigen Hausverwaltung keine Mitteilung über des noch offenen Sanierungsdarlehens und eventuell offener Gemeindeabgaben getätigt wurde ist vor Kauf der Wohnung die Hausverwaltung zu kontaktieren!3.2.4 VertragssituationDie Wohnung wurde von der Verpflichteten 2012 erworben. (Kaufvertrag 05.06.2012)3.2.5 FlächenwidmungZum Zeitpunkt der Befunderhebung befindet sich das Grundstück lt. Flächenwidmungsplan 4.0 der Stadtgemeinde Trieben in der Widmungskategorie „Allgemeines Wohngebiet“ mit einer vorgegebenen Bebauungsdichte von 0,2-0,8.3.2.7 Risiko und KontaminierungVerdachtsflächenkataster Abfrage vom 05.02.2024 beim Bundesumweltamt: (Auszug der Abfrage)Informationen zu…Bundesland: SteiermarkBezirk: LiezenGemeinde: TriebenKatastralgemeinde: Trieben 67517Grundstücksnummer: 684/9Information: Dieses Grundstück ist nicht im Verdachtsflächenkataster oder Altlastenatlas verzeichnet.(Quelle: Umweltbundesamt www.umweltbundesamt.at)Festgehalten wird, dass das Grundstück im Zuge der Befundaufnahme augenscheinlich gesichtet wurde und konnten keine Kontaminierungen oder Altlasten udgl. festgestellt werden. Auch in früheren Flächenwidmungsplänen konnten keine Verdachtsflächen erhoben werden.3.3 Allgemeine und technische Beschreibung3.3.1. Allgemeine GebäudebeschreibungWohnhaus/Wohnung:Das Wohnhaus wurde zur Gänze unterkellert und zeigt einen 2-geschoßigen Baukörper mit einem ausgebauten Dachgeschoß. In Summe befinden sich 8 Wohneinheiten im Gebäude und wurden je Vollgeschoß 3 Kleinstwohnungen eingebaut. Im Dachgeschoß wurden nur 2 Wohnungen errichtet. Das Gebäude zeigt sich freistehend am Grundstück 684/9. Die Wohnung 5 befindet sich im Dachgeschoß und ist diese über ein zentral gelegenes Stiegenhaus erreichbar. Die Grundrißform der Wohnung hat sich seit dem Errichtungszeitpunkt 1954 nicht verändert. Eine barrierefreie Erreichbarkeit der Wohnung ist nicht gegeben. Das Gebäude zeigt einen ordnungsgemäßen Erhaltungszustand und wurden zwischenzeitlich umfassende thermische Sanierungen und dieFenstererneuerung durchgeführt. Im Stiegenhaus wurden die Geländerungen und Wohnungseingangstüren erneuert. Nachteilig ist die Lage des gemeinsam genutzten Badezimmers zu beurteilen.3.3.2 Technische Kurzbeschreibung3.3.2.1 Wohnhaus:Die Bauausführung zeigt ein typisches Wohnhaus aus den 50-iger Jahren und wurde das aufgehende Mauerwerk in Ziegelmassivbauweise hergestellt. Die tragenden Bestandskonstruktionen können dem Energieausweis entnommen werden. Sanierungsmaßnahmen im Wohnungsinneren waren lt. Verpflichteter vorgesehen gelangten allerdings nur Abbruch- und Ausräumarbeiten zur Ausführung. Teilweise ist noch altes Inventar aus dem Errichtungszeitpunkt vorhanden. An der Raumaufteilung wurden seit der Errichtung keine Änderungen vorgenommen. Vom Stiegenhaus gelangt man in einen Vorraumbereich von welchen aus ein WC und die nachgereichte Küche und Aufenthaltsräume erschlossen werden. Es zeigt sich eine Kniestockhöhe von ca. 1,5m und wurde im Küchenbereich eine Gaupe eingebaut. Die Belichtung der restlichen Räume erfolgt über giebelwandseitige Fensteröffnungen. Lt. Wohnungseigentumsvertrag ergibt sich eine Nutzfäche von 39,80m² und wurde der Wohnung 7 das Kellerabteil 4 zugeordnet.Ein Energieausweis (Stand 06.10.2017) liegt vor!3.3.2.2. Detailbeschreibunga.) Fenster und Türen:Kunststofffenster mit IsolierverglasungHolzinnentüren aus dem Errichtungsjahrb.) Decken und Wände:(siehe Energieausweis)c.) Heizung/Klima:Zur Zeit ist keine Einzelfeuerstelle vorhanden!d.) Fußboden/Innenausstattung3.3.3 Bau- und Erhaltungszustand/BetriebskostenDas gesamte Wohnhaus befindet sich bezogen auf das Errichtungsjahr 1954 in einem guten Erhaltungszustand. Anscheinend wurden notwendige Sanierungsmaßnahmen zeitgerecht durchgeführt. Die thermische Sanierung im Jahr 2019, der erfolgte Fenstertausch, die Dacherneuerung usw. führten zu einer Verbesserung der Gebäudekennwerte und wirken sich diese Maßnahmen wertsteigernd aus. Das Stiegenhaus wurde saniert und die Wohnungseingangstüren erneuert.Die Wohnung zeigt einen sanierungsbedürftigen Zustand und ist keine Heizmöglichkeit vorhanden. Das WC wurde notdürftig aber mangelhaft saniert und zeigt einen unsauberen Zustand. Im derzeitigen Erhaltungszustand kann die Wohnung nicht genutzt werden und sind umfangreiche Investitionen notwendig.3.3.3.1 Betriebskostenabrechnung:Die Hausverwaltung erfolgt durch die Fa. Schönberg Hausverwaltung GmbH. DDr. Schachner Platz 4 8680 Mürzzuschlag. Bei Interesse an der Wohnung sollte die Hausverwaltung vorab kontaktiert werden).3.3.3.2 Reparaturrücklage3.3.3.3. Offene Forderungen/Bestandsrechte/Grundbuch:Auf Pfandrechte sowie die Einleitung des Versteigerungsverfahrens wird hingewiesen. Diese haben allerdings bei der Ermittlung des Verkehrswertes keine Berücksichtigung erfahren. Die Höhe des noch offenen Sanierungsdarlehens zur thermischen Sanierung ist nicht bekannt.Bestandsrechte konnten im Zuge der Erhebungen keine festgestellt werden.3.3.3.4. Nutzfläche Wohnungseigentumsvertrag: (auszugsweise)3.3.3.5 Stromverbrauch:Lt. Mitteilung der Verpflichteten (Jahresabrechnung 2016/17) wurden bei dauerhafter Nutzung ca. 3.000kwh/a verbraucht.Schätzwert samt Zubehör EUR 30.600,- Geringstes Gebot:EUR 15.300,-Bewertungsgegenstand: Gegenstand der Bewertung sind die B-LNr. 6 38/402-Anteile bestehend aus dem Gdstk. Nr.: 684/9 in der KG 67517 Trieben mit der Liegenschaftsadresse Wildingsiedlung 6/7. (Wohnungseigentum)Bewertungsstichtag:Maßgebend sind die Bestands- und Wertverhältnisse vom 23.01.2024Lage- und Erschließung: Die bewertungsgegenständliche Liegenschaft (EZ 562) beinhaltet das Grundstück. Nr.: 684/9 in der KG 67517 Trieben und handelt es sich hierbei um den Ortsteil „Wildingsiedlung“ welche in den Jahren 1952-54 ursprünglich als Wohnunterkunft für Bedienstete der Veitscher Magnesitwerke AG errichtet wurde. Die Wildingsiedlung besteht grundsätzlich aus dem Objekten 4,6,8 und mehreren Wohnhäusern welche zeilenartig als eigene Grundstücksparzellen entlang der „Ringstraße“ angeordnet wurden. Lt. Grundbuchsauszug ergibt sich eine Grundstücksfläche von 560m² und befinden sich zwischen den jeweiligen Objekten Freiflächen, Baumbewuchs und Hauszufahrten. Parkflächen sind entlang der Aufschließungsstraßen angeordnet. Baubehörde: Die Baubewilligung zur Errichtung des „8-Familienwohnhauses“ der Veitscher Magnesitwerke A.G.“ wurde am 05.03.1954 erteilt. Die Begründung von Wohnungseigentum erfolgte am 31.8.1982.Grundbuch: Im Grundbuch sind diverse Geldlasten einverleibt und wurde die Einleitung des Versteigerungsverfahrens angemerkt. Im Zuge der umfangreichen Sanierung wurde ein Darlehen aufgenommen. Nachdem seitens der zuständigen Hausverwaltung keine Mitteilung über des noch offenen Sanierungsdarlehens und eventuell offener Gemeindeabgaben getätigt wurde ist vor Kauf der Wohnung die Hausverwaltung zu kontaktieren!Bodenkontaminierung: Festgehalten wird, dass das Grundstück im Zuge der Befundaufnahme augenscheinlich gesichtet wurde und konnten keine Kontaminierungen oder Altlasten udgl. festgestellt werden. Auch in früheren Flächenwidmungsplänen konnten keine Verdachtsflächen erhoben werden.Wohnungsbeschreibung: Das Wohnhaus wurde zur Gänze unterkellert und zeigt einen 2-geschoßigen Baukörper mit einem ausgebauten Dachgeschoß. In Summe befinden sich 8 Wohneinheiten im Gebäude und wurden je Vollgeschoß 3 Kleinstwohnungen eingebaut. Im Dachgeschoß wurden nur 2 Wohnungen errichtet. Das Gebäude zeigt sich freistehend am Grundstück 684/9. Die Wohnung 5 befindet sich im Dachgeschoß und ist diese über ein zentral gelegenes Stiegenhaus erreichbar. Die Grundrißform der Wohnung hat sich seit dem Errichtungszeitpunkt 1954 nicht verändert. Eine barrierefreie Erreichbarkeit der Wohnung ist nicht gegeben. Das Gebäude zeigt einen ordnungsgemäßen Erhaltungszustand und wurden zwischenzeitlich umfassende thermische Sanierungen und die Fenstererneuerung durchgeführt. Im Stiegenhaus wurden die Geländerungen und Wohnungseingangstüren erneuert. Nachteilig ist die Lage des gemeinsam genutzten Badezimmers zu beurteilen Die Detailausstattung/Betriebskosten/Rücklagen usw. können dem Langgutachten entnommen werden.Die Höhe des noch offenen Sanierungsdarlehens zur thermischen Sanierung ist nicht bekannt.
Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Versteigerungsort: Bezirksgericht Liezen, Saal III

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Objekt Daten

ID : Identifikationsnummer für die eindeutige Zuordnung des Objekts.
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Termin : Datum und Uhrzeit der Versteigerung.
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Verkehrswert : Festgesetzter Verkehrswert gemäß Gutachten.
30.600 €

Adresse : Vollständige Anschrift des zu versteigernden Objektes.
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Geringstes Gebot : Sollten die Wertgrenzen weggefallen sein, wird automatisch die 5/10-Wertgrenze angezeigt. Weitere Informationen zu den Wertgrenzen finden Sie im zweiten Teil des Katalogs.
15.300 €

Dokumente : Auflistung der durch das Gericht zur Verfügung gestellten Dokumente (mit entsprechenden Links in der Online-Version): • Amtliche Bekanntmachung • Exposé • Gutachten • Bilder
Foto(s), Grundriss(e), Kurzgutachten, Lageplan, Langgutachten,

Aktualisiert am : Datum der letzten Aktualisierung durch das Amtsgericht.
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