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Einfamilienhaus in 8570 Voitsberg

Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Grundstücksgröße: 1.070 m²
Objektgröße: 121,00 m²
Die Liegenschaft EZ 1 KG 63367 Tregist, bestehend aus den Grundstücken . 49/1 und 566/2 mit den darauf errichteten Gebäuden, befindet sich in der Lackner- Gasse im Bereich einer Einfamilienhaussiedlung etwa 700 m nordwestlich des Voitsberger Hauptplatzes. Im Westen grenzt die Schätzliegenschaft unmittelbar an die Lacknergasse. Ver- u. Entsorgungsanlagen: Die Liegenschaft weist folgende Ver- u. Entsorgungsanschlüsse auf:  Öffentlicher Kanal Gemeindewasserleitung Strom (Stadtwerke) Flächenwidmung: Lt. Flächenwidmungsplan der Gemeinde Voitsberg, befindet sich die Schätzliegenschaft im KG-WA – die Bebauungsdichte wurde mit 0,5 – 1,0 festgelegt. Das Grundstück 566/2 ist nahezu eben und weist eine langgestreckte, annähernd trapezförmige Gestalt auf. Im Westen bildet die Lacknergasse die Grenze – es ist hier eine massive Betonstützmauer errichtet. Im Osten grenzt die Fläche an ein offenes Gerinne. Entlang des Gerinnes ist eine steile, nach Osten exponierte Böschung ausgebildet, die mit Gebüsch bewachsen ist. Das unverbürgte katastrale Ausmaß beträgt 1.070 m². Im südlichen Teil des Grundstückes ist ostseitig eine Abgrenzung aus Betongittersteinen errichtet. Die Fläche zwischen dem Zufahrtsweg und der östlichen Grenze ist eben und wird als Grünfläche genutzt. Die Fläche südliche des Gebäudes zwischen der Begrenzungsmauer zur Lacknergasse hin und dem Zufahrtsweg, stellt eine mit Ziersträuchern bepflanzte Grünfläche dar, auf der im südlichen Bereich ein großer Nußbaum steht. Ein Energieausweis gem. Energieausweis-Vorlage-Gesetz (EAVG) 2012 wurde vom Verpflichteten nicht vorgelegt. Bei der Bewertung wird daher vom Standard der Gesamtenergieeffizienz des Errichtungszeitpunktes des gegenständlichen Gebäudes ausgegangen. Gebührenrückstände: Gebührenrückstand lt. Mitteilung Stadtamt Voitsberg: € 983,49 Baubeschreibung Objekt Lacknergasse 2Allgemeines: Am Bauamt der Stadtgemeinde liegt kein Bauakt auf. Das Alter des gegenständlichen Objektes ist unbekannt. Aufgrund der Bauweise kann davon ausgegangen, dass das Gebäude weit über hundert Jahre alt ist. In der Baubeschreibung im Einheitswertakt AZ 77/250-2-8002/9 ist das Baualter mit 1785 angegeben. Technische Kurzbeschreibung: Massivbau bestehend aus:  Kellergeschoss  Erdgeschoss  Obergeschoss Satteldach – Ziegeldeckung Dachrinnen u. Ablaufrohre montiert gemauerter Kamin Außenfassade verputzt u. gemalt Gewölbedecke über dem Keller Holztramdecken über dem EG und OG Zugang Keller: Gewendelte, steile Steinstiege, bzw. von außen niveaugleich von der Lacknergasse aus. Zugang Obergeschoss: Steile Holzstiege Zugang zum Dachboden: Ausziehbare Dachbodentreppe Fenster: Kunststoffrahmen mit Isolierglas u. Balken (vor ca. 10-15 Jahren erneuert) Eingangstüre an der Gebäudeostseite: Massivholz Innentüren: Holztürstöcke, einfache Paneeltüren Zentralheizung: Die Wärmeversorgung erfolgt derzeit vom Nachbarobjekt aus – Eigentümer dieser Liegenschaft ist der Bruder des Verpflichteten. Es gibt nur eine mündliche Vereinbarung bezüglich dieser Wärmeversorgung; es besteht jedoch die Möglichkeit eines Fernwärmeanschlusses. Bauausstattung: einfacher Bauzustand: Zustandsnote 3,0-4,0 * * bedeutende Instandsetzungen (Erneuerungen) erforderlichRaumprogramm und Ausstattung siehe Seite 12 des Langgutachtens

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Besichtigungszeit: Anträge auf Anberaumung eines Besichtigungstermins können bis längstens 14 Tage vor dem Termin eingebracht werden.
Versteigerungsort: Saal 55, 2. Stock

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Einfamilienhaus in 8570 Voitsberg

Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Grundstücksgröße: 737 m²
Objektgröße: 116,97 m²
Die Bewertungsliegenschaft befindet sich etwa 3 km östlich des Voitsberger Hauptplatzes bzw. rd. 1,2km nördlich der Ortschaft Krems im Bereich einer Wohnsiedlung. Die Zufahrt erfolgt von Krems kommend über die nach Stallhofen führende Landesstraße, von der im Bereich des Gasthauses Tonipeter in nordwestlicher Richtung der Kaltenwasserweg abzweigt. Diesen Weg folgend, biegt man nach etwa 100 m rechts in den Privatweg „ Am Jägergrund“ ab und erreicht nach ca. 50 m die Bewertungsliegenschaft, die sich vom Weg in südwestliche Richtung erstreckt. Lt. Flächenwidmungsplan der Gemeinde Voitsberg, liegt die Schätzliegenschaft im „Reinen Wohngebiet“ – die Bebauungsdichte wurde mit 0,2 bis 0,4 fest-gelegt. Ver- u. Entsorgungseinrichtungen: Wasserversorgung Stadtwerke Voitsberg Kommunales Kanalnetz Stromversorgung – Energie Steiermark Das zur Liegenschaft EZ 616 KG Lobming gehörende Grundstück 221/17 breitet sich vom Privatweg „Am Jägergrund“ in südwestlicher Richtung aus. Das Grundstück weist eine leichte Hanglage nach Südosten auf und ist annähernd rechteckig konfiguriert. Die Breite (SW-NW) beträgt etwa 23m und die durchschnittliche Grundstückslänge etwa 32 m. Ausmaß des Grundstückes lt. GDB 737 m².Südwestlich des Hauses befindet sich eine ungepflegte Grünfläche, die z.T. Oberflächenvernässungen aufweist. Teilweise lagert noch Aushubmaterial auf der Fläche. Die z.T. noch offenen Gräben im Bereich der Fundamente sind noch zuzuschütten und es sind die Vorplätze zu befestigen sowie die Traufenpflasterung bzw. die Außenstiege im Bereich des Hauseinganges an der NW-Seite herzustellen. Gebührenrückstände: Lt. Mitteilung Stadtamt Voitsberg keine Gebührenrückstände. Gebäudebeschreibung Wohnhaus Am Jägergrund 5:Allgemeine Angaben: Einfamilienhaus Baufreistellung: 18.10.2016 GZ IX-378/01/16-7 Benützungsbewilligung: liegt keine vor Rohbaubeschau wurde nicht durchgeführt Technische Beschreibung lt. Baubeschreibung Bauakt: Rollierung Streifengründung mit Plattenfundament 25 cm Trennschicht PE-Folie Wärmedämmung 12 cm Trennschicht Folie Zementestrich Bodenbelag Tragende Wände: Holzriegel 16 cm Zwischenwände: Holzriegel Dämmung/ Dampfbremse zw. den Balken Dampfbremse Gipskartonplatten Außenwand-Leichtbau, Außenputz, EPS Dämmplatten/Dampfbremse, GKP Dach: Satteldach, Sparrenkonstruktion, Bramacdeckung Dachrinnen und Ablaufrohre montiert Holzbalkendecke über EG Fenster: 3-fach Isolierverglasung mit Steinwolleriegel (Geplant Zentralheizung Luft-Wärmepumpe 7 KW) Notheizung: Festbrennstoff, 1 Kamin DM 18 cm Lt. Einreichplan vorgesehen: Wintergarten, Terrasse, Carport, APl wurden nicht errichtet Räumlichkeiten und deren Ausstattung: siehe Seite 10 im LanggutachtenGesamtnutzfläche 116,97 m²Zusammenfassende Feststellung des Sachverständigen:Der Innenausbau ist noch fertigzustellen – teilweise sind an den Wänden und Decken noch Dämmplatten und Dampfbremsen aufzubringen, die Gipskartonplatten zu montieren. Alle Räume sind noch auszumalen, Türstöcke und Türen sind noch einzubauen, die Kanalisation im Haus ist herzustellen, der Estrich und die Bodenbeläge sind aufzubringen. Die Nassräume sind zu verfliesen und die Installationen durchzuführen. Die Schläuche für die Bodenheizung die derzeit frei liegen, sind lt. Frau Götzl zu entfernen, da sie falsch dimensioniert sind. Elektroverrohrungen und Verdrahtungen größtenteils hergestellt. Lt. Frau Götzl konnte jedoch nicht überprüft werden ob alles fachgerecht montiert worden ist. Ohne Anrechnung auf das Meistbot zu übernehmende Lasten sind im Grundbuch nicht eingetragen. Zur Liegenschaft gehört kein Zubehör.

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Besichtigungszeit: Anträge auf Anberaumung eines Besichtigungstermins sind längstens 14 Tage vor dem Termin einzubringen.
Versteigerungsort: Saal 55, 2. Stock

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sonstiges in 8570 Voitsberg

Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Grundstücksgröße: 1.976 m²

Die Liegenschaft EZ 569 KG Lobming besteht aus dem Grundstück 221/2 und liegt im Bereich des Kaltenwasserweges. Es handelt sich dabei um einen Weg (Am Jägergrund), der eine Reihe von Einfamilienhäusern sowie weitere, noch unverbaute Baugrundstücke erschließt. Das gegenständliche Grundstück hat ein Ausmaß von 1.976 m² und ist im Kataster als Sonstige (Straßenverkehrsanlagen) ausgewiesen. Tatsächlich wird diese schmale und langgestreckte Fläche als Aufschließungsweg „Am Jägergrund“ genutzt. Der Weg zweigt vom Kaltenwasserweg ab und führt in nordwestliche Richtung hangaufwärts und weist eine Steigung von etwa 12 % auf. Der nach rd. 100 m in nördliche Richtung abzweigende Weg erschließt weitere Grundstücke in diesem Bereich.

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Besichtigungszeit: Anträge auf Anberaumung eines Besichtigungstermins sind bis längstens 14 Tage vor dem Termin einzubringen.
Versteigerungsort: Saal 55, 2. Stock

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Einfamilienhaus in 8572 Köflach

Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Grundstücksgröße: 811 m²
Objektgröße: 148,23 m²
Die Liegenschaft ist unter der Orientierungsnummer „Bärnbacherstraße 47“ situiert, umfasst die Grundstücke .111 sowie 180/3 und befindet sich in der Stadtgemeinde Köflach an der Gemeindegrenze zur Stadtgemeinde Bärnbach. Sie liegt rund 4,1km vom Rathausplatz Köflach bzw. etwa 1,0km vom Hauptplatz Bärnbach entfernt. Die Wohnlage kann als durchschnittlich bezeichnet werden, die Verkehrslage kann als gut beschrieben werden. Im Südwesten grenzt die Liegenschaft direkt an den Gailbach – Grundstück 561/2. Die verkehrstechnische Erschließung erfolgt über die L345-Piberstraße, Grundstück 544/2 – öffentliches Gut Die Liegenschaft hat eine unregelmäßige Grundstücksform und befindet sich in einer leichten Hanglage von Norden nach Süden. Die maximale Länge der Grundstücke beträgt rund 36m, die durchschnittliche Breite beläuft sich auf etwa 22m. Auf der Liegenschaft befindet sich ein in Massivbauweise erbautes Gebäude. Dieses ist fast zur Gänze unterkellert und umfasst ein Erdgeschoss sowie ein Dachgeschoss. Des Weiteren ist auf der Liegenschaft ein Wirtschaftsgebäude situiert. Die Zufahrt zur Liegenschaft erfolgt über die öffentliche, asphaltierte L345-Piberstraße – Grundstück 544/2. Am eigenen Grundstück ist eine geschotterte Zufahrt vorhanden. Die Ausfahrt von der Liegenschaft auf die Piberstraße ist sehr unübersichtlich. Aufschließung:Die Liegenschaft verfügt über einen Stromanschluss, sowie über einen Anschluss an das öffentliche Wasser- und Kanalnetz. Weiters ist auf der Liegenschaft ein Brunnen vorhanden. Diesbezüglich ist auch eine Dienstbarkeit für den Nachbarn – Grundstück 180/4, im Grundbuch eingetragen. Ob der Brunnen funktionstüchtig ist, konnte von der Sachverständigen nicht festgestellt werden. Flächenwidmung: Gemäß derzeit gültigem Flächenwidmungsplan der Stadtgemeinde Köflach sind die Bewertungsgrundstücke .111 und 180/3 als Freiland mit landwirtschaftlicher Nutzung ausgewiesen. Darüber hinaus liegt die Liegenschaft im Bergbaugebiet und teilweise im Hochwasserabflussgebiet (HA). Aufgrund der vorhandenen Bebauung wurde das Grundstück als Bauland bewertet. Sonstige Feststellungen:Gemäß Mitteilung seitens der Stadtgemeinde Köflach besteht per 23.07.2020 ein Abgabenrückstand in der Höhe von € 1.357,23. Im Wohnhaus sowie im Wirtschaftsgebäude ist diverser Unrat gelagert. Die anfallenden Abtransport- und Entsorgungskosten des Unrates wurden in der Verkehrswertermittlung nicht berücksichtigt. Das Wohnhaus sowie die Außenanlage befinden sich in einem sehr ungepflegten Zustand. Die Sachverständige hat darauf hingewiesen, dass der Abstand des Wohnhauses zum Nachbargrundstück 181 bzw. der Abstand des Wirtschaftsgebäudes zum Grundstück 180/4 sehr gering ist.Beschreibung Wohnhaus „Bärnbacherstraße 47“:Das Erbauungsdatum des ursprünglichen Wohnhauses war ca. im Jahr 1950. Von der zuständigen Baubehörde, der damaligen Gemeinde Piber, wurde im Jahr 1952 die Benützungsbewilligung erteilt. Im Jahr 1960 wurde von der Stadtgemeinde Köflach ein Wohnhauszubau bewilligt und die diesbezügliche Benützungsbewilligung wurde im Jahr 1965 ausgestellt. Die Baubewilligung für einen Zu- und Umbau des Wohnhauses sowie die Errichtung einer Garage wurde im Jahr 2000 genehmigt. Bei diesem Umbau wurde der im Jahr 1950 erbaute Wohnhausteil abgerissen. Die Teilbenützungsbewilligung für das Wohnhaus (Kellergeschoss, Erdgeschoss und teilweise Dachgeschoss) erfolgte im Jahr 2006. Die Garage wurde nicht gebaut. Das in Massivbauweise errichtete, sowie mit einem Satteldach in Ziegelein-deckung ausgestattete Gebäude ist fast zur Gänze unterkellert und umfasst ein Erdgeschoss sowie ein ausgebautes Dachgeschoss. Im Kellergeschoss sind zwei Vorräume, ein Heizraum, drei Kellerräume und ein Probenraum untergebracht. Das Kellergeschoss ist zusätzlich über eine Außenstiege erreichbar. Das Erdgeschoss beinhaltet einen Vorraum, eine Küche, ein Bad, ein WC und Ess-/Wohnzimmer. Südseitig verfügt das Erdgeschoss über eine Terrasse. Im Dachgeschoss sind eine Diele, zwei Zimmer, ein Arbeitsraum, ein Abstellraum und ein Dachraum situiert. Eine Spitzbodentreppe führt vom Zimmer mit 19,40m² in den teilweise ausgebauten Spitzboden. Die Beheizung des Wohnhauses erfolgt durch eine Zentralheizung mittels fester Brennstoffe über Heizkörper. Darüber hinaus gibt es im Erdgeschoss einen Kaminofen. Die Zubehörfläche ist teilweise eingefriedet und besteht zum wesentlichen Teil aus Grünflächen, den Stützmauern, den befestigten Flächen und der geschotterten Zufahrt. Im südlichen Teil der Liegenschaft ist ein ungepflegtes Biotop vorhanden. Östlich des Wohnhauses befindet sich das Wirtschaftsgebäude. Es wurden keine wesentlichen Erhaltungs- oder Instandsetzungsarbeiten am Gebäude durchgeführt. Der von der Sachverständigen bei der Baubehörde ausgehobene Einreichplan des Zu- und Umbaus des Wohnhauses aus dem Jahr 2000 wurde im Zuge der Befundaufnahme stichprobenartig kontrolliert. Es konnten Abweichungen im Innen- und Außenbereich festgestellt werden. In Abänderung zum Einreichplan wurde im Kellergeschoss der Tankraum nicht errichtet. Der Probenraum wurde zum Technikraum umfunktioniert. Im Erdgeschoss gibt es die Zwischenwand zwischen Vorraum und Diele nicht. Weiters wurden die Küche und das Zimmer getauscht. Westseitig wurden Fenster in die Außenwand eingebaut und generell wurden die Fensteröffnungen verändert. Das WC im Dachgeschoss wurde nicht ausgeführt und in den Dachraum integriert. Eine Treppe führt vom Zimmer mit 19,40m² in den Spitzboden. Für das Wohnhaus wurde von der Baubehörde eine Teilbenützungsbewilligung ausgestellt. Es wurden das gesamte Kellergeschoss und das Erdgeschoss und Teilbereiche des Dachgeschosses freigegeben. Das Zimmer mit 19,40m², der Dachraum mit 7,56m² und das WC mit 1,83m² im Dachgeschoss haben keine Benützungsbewilligung. Der teilweise Ausbau des Spitzbodens ist baubehördlich nicht genehmigt. Die Liegenschaft besitzt keine Umkehrmöglichkeit für Personenkraftwagen.Für die weiterführende Berechnung wurden die im Einreichplan aus dem Jahr 2000 angeführten Werte und Flächen herangezogen. Die Grundrissdarstellungen des Wohnhauses sind den Beilagen des Gutachtens zu entnehmen. Zusammenfassende Aufstellung zum Objektbestand Wohnhaus Baujahr: ca. 1950 Zubau: 1960 Zu- und Umbau: 2000 Baujahr fiktiv: 1990 Gesamtnutzungsdauer: 70 Jahre Restnutzungsdauer: 40 Jahre Instandhaltung/Sanierung: deutlich reparatur- und instandsetzungsbedürftig Nettonutzflächen: ca. 64,67m² (KG) | ca. 74,02m² (EG) | ca. 74,21m² (DG) (Laut Einreichplan aus dem Jahr 2000) Gesamtwohnnutzfläche: ca. 148,23m² (EG + DG) Heizung: Zentralheizung mit festen Brennstoffen | Heizkörper Zusätzlich: Kaminofen im Erdgeschoss Baubewilligung Wohnhaus: nicht vorhanden Benützungsbewilligung: GZ: A 38/52 vom 27.01.1952 Baubewilligung Zubau: GZ: 6/1818/60/0/Z. vom 5.7.1960 Benützungsbewilligung: GZ: H 63/1 – 1964 vom 13.1.1965 Baubewilligung Zu- und Umbau: GZ: BA131-94-95 P 36/5–2000 Kr vom 27.7.2000 Teilbenützungsbewilligung: GZ: BA 131-94-95 P 17/1–2006 NN/Kr vom 24.2.2006 Zustandsnote für die Bewertung: Note 3,5 (von 1,0 – 5,0) Beschreibung Wirtschaftsgebäude:Für dieses Objekt wurde von der Baubehörde im Jahr 1971 die Bau- und Benützungsbewilligung erteilt. Das Wirtschaftsgebäude wurde in massiver Bauweise hergestellt, ist mit einem Satteldach in Welleterniteindeckung ausgestattet und besitzt ein Erdgeschoss. Im Erdgeschoss sind ein Stall, ein Kohlelagerraum und ein Holzlagerraum untergebracht. Es wurden keine wesentlichen Erhaltungs- oder Instandsetzungsarbeiten am Gebäude durchgeführt. Von der Sachverständigen wurde der Bestandsplan aus dem Jahr 1971 bei der Baubehörde ausgehoben. Bei der Befundaufnahme wurde der Plan stichprobenartig kontrolliert. Es konnte eine nahezu plankonforme Ausführung festgestellt werden. Für die weiterführende Berechnung wurden die Flächen und Werte des Bestandsplanes aus dem Jahr 1971 zugrunde gelegt. Die Grundrissdarstellung des Wirtschaftsgebäudes ist den Beilagen des Gutachtens zu entnehmen. Zusammenfassende Aufstellung zum Objekt Wirtschaftsgebäude:Baujahr: ca. 1971 Baujahr fiktiv: – Gesamtnutzungsdauer: 60 Jahre Restnutzungsdauer: 11 Jahre Instandhaltung/Sanierung: generalsanierungsbedürftig Nettonutzfläche: ca. 12,28m² (EG) (Laut Bestandsplan aus dem Jahr 1971) Gesamtnutzfläche: ca. 12,28m² (EG) Bau- und Benützungsbewilligung: GZ: H 27/1 – 1971 vom 25.05.1971 Zustandsnote für die Bewertung: Note 4,5 (von 1,0 – 5,0) Ausstattung: Sämtliche Räume des Wohnhauses sind verputzt und gestrichen bzw. fallweise tapeziert. An den Decken und Wänden sind teilweise Holzverkleidungen angebracht. In allen Wohnräumen befinden sich elektrische Installationen und Heizkörper. Die Wohnräume verfügen über Laminat-, Teppich- und PVC-Böden. Der Vorraum im Erdgeschoss, die Küche sowie die Sanitärräume sind verfliest. Die Innentüren sind als einfache Holztüren ausgeführt. Die Fensterkonstruktionen bestehen aus Holz und teils aus Kunststoff und sind vereinzelt mit manuell zu bedienenden Rollos bzw. mit Innenjalousien ausgestattet. Beheizt wird das Wohnhaus durch eine Zentralheizung mit festen Brennstoffen über Heizkörper. Im Ess-/Wohnzimmer im Erdgeschoss gibt es zusätzlich einen Kaminofen. Darüber hinaus wurde im Wohnhaus eine zentrale Staubsaugeranlage installiert. Auf dem Dach des Wohnhauses wurden südseitig Sonnenkollektoren montiert. Die Sanitärausstattung des Badezimmers im Erdgeschoss beinhaltet eine Badewanne und eine Dusche – der Waschtisch fehlt. Das WC ist vom Bad räumlich getrennt. Der Waschmaschinenanschluss ist im Kellergeschoss situiert. Die Ausstattung des Wohnhauses kann als einfach bezeichnet werden. Bau- und Instandhaltungszustand:Der Bau- und Instandhaltungszustand kann im Bereich des gesamten Wohnhauses als deutlich reparatur- und instandsetzungsbedürftig bezeichnet werden. Das Wirtschaftsgebäude kann als generalsanierungsbedürftig beschrieben werden. Mängel/Schäden/fehlende Arbeiten – Anmerkungen: Wohnhaus: Im Kellergeschoss sowie teils im Erdgeschoss konnte augenscheinlich Feuchtigkeit und Schimmelbildung an den Wänden festgestellt werden. Im Bereich des Heizraumes ist die Decke nicht verputzt. Der Zentralheizungskessel ist veraltet. Die Raumhöhe im Kellerraum des Altbestandes ist sehr niedrig. Im Vorraum des Kellergeschosses ist der Fliesenbelag beschädigt. Sämtliche Wand- und Bodenbeläge sind überarbeitungsbedürftig. In der Küche ist keine Kücheneinrichtung vorhanden.Der Waschtisch im Badezimmer fehlt. Die Sockelleisten wurden nicht überall montiert. Die Dachflächenfenster aus Holz sind sanierungsbedürftig. Der Balkon im Dachgeschoss ist nicht fertiggestellt und es gibt keine Absturzsicherung. Die Platten der Terrasse sind uneben und zu erneuern. Wirtschaftsgebäude: Das Gebäude weist starke Feuchtigkeit auf und die Wände sind zum Teil nicht verputzt. Generell befindet sich das Wirtschaftsgebäude in einem sehr desolaten Zustand. Der Instandhaltungsrückstau wurde durch die Zustandsnote im Bereich der Sachwertermittlung berücksichtigt. In der Ertragswertberechnung findet der Instandhaltungsrückstau in den erhöhten Bewirtschaftungskosten seinen Niederschlag. Es erfolgte lediglich eine augenscheinliche Besichtigung der Gebäude und keine weitere bauliche Untersuchung, sodass das Vorliegen von durch den Augenschein nicht erkennbaren Bauschäden nicht ausgeschlossen werden kann. Als Gesamtzustandsnote nach E. Heideck wird für das Wohnhaus die Note 3,5 und für das Wirtschaftsgebäude die Note 4,5 für die Bewertung festgesetzt. Energieausweis: Es liegt kein Energieausweis laut Energieausweis-Vorlage-Gesetz (EAVG) vor bzw. wurde keiner der zeichnenden Sachverständigen übermittelt. Nutzung, Sonstiges: Eigennutzung – das Wohnhaus steht seit ca. zwei Jahren leer. Die Bewertung erfolgte bestandsfrei. Außenanlagen:Bei der gegenständlichen Liegenschaft ist eine einfache bewertungsrelevante Außenanlage vorhanden. Diese besteht maßgeblich aus der Einfriedung, den Stützmauern und den befestigten Flächen.

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Besichtigungszeit: Die Festsetzung von Besichtigungsterminen kann bis längstens 14 Tage vor dem Termin bei Gericht beantragt werden.
Versteigerungsort: Saal 55, 2. Stock

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