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Einfamilienhaus in 9170 Ferlach

Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Grundstücksgröße: 408 m²

Die Liegenschaft ist mit einem Einfamilienhaus bebaut.Bestehend aus:1 Kellerraum mit rd. 4,40 m²Erdgeschoss: Wohnbereich mit rd. 51,30 m²Heizraum und Lager mit rd. 16 m²Dachgeschoss: Wohnbereich mit rd. 38,10 m²,Schlafzimmer nicht ausgebaut mit rd. 24 m²Heizung: Zentralheizung, Heizanlage für Stückholz und Pellets

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: nicht festgestellt

Besichtigungszeit: 10.12.2020, 09:00 Uhrin 9170 Ferlach, Loiblstraße 39
Versteigerungsort: Bezirksgericht Ferlach, Verhandlungssaal, 1. Stock

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Einfamilienhaus in 7501 Unterwart

Zwangsversteigerung eines Liegenschaftsanteils
Grundstücksgröße: 446 m²

Lage:Das Hausgrundstück mit dem darauf befindlichen Gebäude liegt am nordwestlichen Orts-rand von Unterwart, auf einer Anhöhe gelegen. Die Lage des Grundstücks ist leicht geneigt, die Figuration ungleichmäßig. Die Aufschließung und Erreichung erfolgt über die asphaltierte Straße „Am Akakzienhügel“.Infrastruktur:Öffentliche Haltestellen, Gaststätten, Kindergarten, Volksschule sowie eine Bankstelle befinden sich im Ortsgebiet von Unterwart, in einer Entfernung von ca. 1 km. Nutzung:Das Wohngebäude war zum Zeitpunkt der Befundaufnahme ungenutzt und ist lt. Angabe seit ca. 2 Jahren leerstehend.Gebäudebeschreibung:Wohngebäude:Bei diesem Objekt handelt es sich um ein ehemaliges Wohngebäude. Wie im Zuge der Befundaufnahme festgestellt, ist das Objekt bereits seit längerer Zeit leerstehend, unbewohnt und in einem sehr schlechten und ungepflegten Zustand. Ein genaues Baujahr über die Herstellung der Grundsubstanz ist nicht bekannt. Das eingeschossig massiv ausgeführte Objekt schließt direkt an das Nachbargebäude an und zeigt bereits massive Schäden und Rissbildungen sowie erhebliche kapillare Feuchte aufgrund aufsteigender Feuchtigkeit sowie auch Wassereintritten im Bereich des Daches aufgrund der desolaten Ziegeleindeckung am Holzsatteldach. Ebenso ist anzumerken, dass der Zugang zum Grundstück sowie die ehemaligen Wohnräume im Haus selbst mit Unrat vollgeräumt sind. Die Zufahrt zum Haus erfolgt über eine asphaltierte Straße, welche als Sackgasse vor der Liegenschaft endet. Außenanlagen: Die Vorplatzfläche vor dem Haus ist mit Unrat vollgeräumt. Die restliche Grundstücksfläche ist bewaldet bzw. verwildert und verwachsen. Von einer weiteren detaillierten Beschreibung und auch Bewertung wird Abstand genommen und werden nachfolgend in der Bewertung Abbruch- und Entsorgungskosten kalkuliert, welche vom Grundwert in Abzug gebracht werden.

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Besichtigungszeit: Unterwart, Akazienhügel 10
Versteigerungsort: Bezirksgericht Oberwart,Verhandlungssaal I

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Einfamilienhaus in 4134 Putzleinsdorf

Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Grundstücksgröße: 1.102 m²
Objektgröße: 331,00 m²
Hochwertig ausgestattetes Genböck-Fertigteilhaus im EG+DG, große Garage, unfertiges Hallenbad, großes Büro im UntergeschoßTeilweise Fertigstellungs- und Reparaturarbeiten erforderlich

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Versteigerungsort: 1. Stock, Verhandlungssaal 1

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Einfamilienhaus in 3714 Sitzendorf

Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Grundstücksgröße: 272 m²
Objektgröße: 140,72 m²
Das Wohnhaus und der Schuppen befindet sich im Zustand „C“ nach Ross Brachmann – vernachlässigter Zustand. Die Gebäude befinden sich am Rande von Sitzendorf. Die derzeit bestehende Ölheizung ist defekt. Es sind im Bereich der Fußböden und den Wänden Reparaturarbeiten durchzuführen. Das Wohnhausdach wurde neu gedeckt.
Beschreibung des mitzuversteigernden Zubehörs: nicht festgestellt
Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: nicht festgestellt

Versteigerungsort: Bezirksgericht Hollabrunn, 1. Stock, Zimmer Nr. 16, Verhandlungssaal II

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Einfamilienhaus in 2464 Arbesthal

Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Grundstücksgröße: 1.052 m²

ländliche Wohnlage am Ortsrand, Liegenschaft ist mit einem Einfamilienhaus (unterkellert mit ausgebautem Dachgeschoss) bebaut: Wohnnutzfläche: 150,31m², Kellerfläche 71,32m²; Liegenschaft ist an das öffentliche Ver- und Entsorgungsnetz von Strom, Wasser, und Kanal angeschlossen;Wohngebäude und Außenflächen befinden sich in einem vernachlässigten Zustand; per 30.6.2020: Rückstand an Gemeindeabgaben: Euro 3.431,22;per 20.8.2020: Rückstand beim Abfallverband Gabl: Euro 791,97;Der Sachverständige empfiehlt die Einsicht in sein vorangehendes Bewertungsgutachten vom 12.04.2016. Der Sachverständige verweist ausdrücklich auf die ausführlichen Beschreibungen und den Befund des ersten Gutachtens zum Stichtag 2016, welcher noch gültig ist, sofern nicht in der neuen Befund‐ und Gutachtensergänzung zum Stichtag 03.07.2020 Aktualisierungen vorgenommen wurden. Die vorliegende Befundaufnahme stellt keine Zustandsbeurteilung im Sinne der ÖNORM B1300 dar. Die auf dem gegenständlichen Grundstück befindliche Bebauung besteht aus einem unterkellerten Einfamilienwohnhaus mit ausgebautem Dachgeschoss und Biotop im Garten. Die bewertungsgegenständliche Liegenschaft ist zum öffentlichen Gut und den Nachbarliegenschaften durch Grünwuchs getrennt, eine Einfriedung ist nicht vorhanden. Das Wohngebäude und die Außenflächen befinden sich entsprechend dem vorangehenden Gutachten des zeichnenden Sachverständigen vom 12.04.2016 weiterhin in einem vernachlässigten Zustand. Der Stiegenaufgang ins OG und Abgang in den Keller, wie auch der Fußboden der Loggia, und die Kellerböden sind nur roh, ohne Beläge, hergestellt. Teilweise fehlen im Haus (Kellerabgang) und bei der Außenerschließung Absturzsicherungen. Interessenten wird empfohlen, die Liegenschaft vor dem Erwerb zu besichtigen.

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Versteigerungsort: Stadthalle Bruck an der Leitha, 2460 Bruck an der Leitha, Leithagürtel 25

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Einfamilienhaus in 7371 Unterrabnitz

Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Grundstücksgröße: 4.427 m²
Objektgröße: 346,55 m²
Lage:Die beiden Grundstücke 1427/16 (EZ. 411) sowie 1427/15 (EZ. 432) bilden in der Natur eine wirtschaftliche Einheit und liegen am südwestlichen Ortsrand von Unterrabnitz, an der Ausfahrtsstraße in Richtung Pilgersdorf. Die Lage der beiden Grundstücke ist im Bereich des Wohnhauses geneigt, im Zufahrtsbereich auf Höhe Nebengebäude relativ eben, die Figuration stellt zusammenhängend ein Parallelogramm dar. Die Aufschließung und Erreichung von Grund und Gebäude erfolgt ausschließlich über die Straße „Brunngaben“ aus, sodass Zugang und Zufahrt zur Liegenschaft von dieser Straße aus gegeben sind. Infrastruktur:Öffentliche Haltestellen (Bus), Gaststätten sowie Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Gebrauch (Bäckerei) befinden sich im Ortszentrum von Unterrabnitz, in einer Entfernung von ca. 300 bis 500 m. Die größeren öffentlichen Anschlussstellen sowie Einkaufsmöglichkeiten liegen in Oberpullendorf bzw. Kirchschlag in der Buckligen Welt.Nutzung:Das Wohngebäude war zum Zeitpunkt der Befundaufnahme bewohnt, das Nebengebäude mit Garage zu Lager- und Abstellzwecken genutzt.Gebäudebeschreibung:Wohngebäude:Das Wohnhaus wurde, wie den beiliegenden und von der Gemeinde Unterrabnitz-Schwendgraben übermittelten Einreichunterlagen zu entnehmen, mit Baubewilligung ab dem Jahr 1974 hergestellt. Die Benützungsbewilligung der nachträglichen Abänderung (Auswechslungs- und Bestandsplan und Bescheid) erfolgte im Jahr 1986. Die Baubewilligung zur Errichtung Zisterne, Brunnen, Schwimmbecken und Einfriedung und die Benützungsbewilligung erfolgten ebenfalls 1986. Das Wohnhaus ist mit Keller-, Erd- und Dachgeschoss dreigeschossig in überwiegend massiver Bauweise ausgeführt und besitzt ungleichmäßige Grundrissfiguration. An Räumlichkeiten im Kellergeschoss vorhanden KFZ-Einstellraum, Kellerraum, Vorraum mit Stiege ins EG, Abstellraum (unterhalb der Stiege), Sauna mit Dusche, WC, Vorraum, Heizraum, Keller (Büro) und Keller. Im Erdgeschoss vorhanden sind Küche und Essbereich, Abstellraum – Waschküche, Diele, Büro, Wohnzimmer, Terrasse, WC und Vorraum – Eingangsbereich. Im Dachgeschoss vorhanden Gang, Zimmer, Badezimmer, WC, 2 nicht zugängliche Zimmer, wobei bei einem ein Balkon vorhanden ist, Kabinett und Abstellraum. Die Geschosse untereinander sind vom Keller bis zum Dachgeschoss durch das Stiegenhaus miteinander verbunden, wo eine zweiläufige Massivstiege eingebaut ist. Die Aufstiegsmöglichkeit zum Spitzboden ist über eine ausziehbare Treppe vom Gang des Dachgeschosses aus möglich. Der Wohnhaushauptzugang zum Erdgeschoss erfolgt über eine Stiege mit Waschbetonplattenbelag, einläufig ausgeführt. Der gesamte Zufahrtsweg am Grundstück von der Straße bis zum Wohnhaus ist befestigt. Des Weiteren ist anzuführen, dass von der Terrasse ein Zugang zum ehemaligen Swimmingpool besteht. Nebengebäude mit Garage:Im Grundstückszufahrtsbereich vorhanden ein Nebengebäude mit Garage, welches lt. Baubescheid der Gemeinde ab dem Jahr 1986 hergestellt wurde. Eine Benützungsbewilligung für dieses Objekt liegt nicht vor. Das Objekt ist mit Keller-, Erd- und Dachgeschoss dreigeschossig ausgeführt, wobei sich das Objekt großteils in einem unfertigen – Rohzustand befindet. Die Grundrissfiguration ist ungleichmäßig. An Räumlichkeiten vorhanden sind im Erdgeschoss 2 Einstellräume, Lagerräume (Vorraum, 2 Lagerräume, 2 Abstellräume) und Vorraum Eingangsbereich.Im Kellergeschoss vorhanden Nebenräumlichkeiten wie Vorraum, Keller, Gang und Kellerraum. Im Dachgeschoss befinden sich ein Dachboden sowie ein kleiner abgetrennter Bereich im Rohzustand (Abstellfläche) und eine Terrasse. Die Geschosse untereinander vom Keller zum Erdgeschoss und vom Erdgeschoss zum Dachboden sind über eine Massivstiege, zweiläufig ausgeführt und fehlenden Absturzsicherungen, gegeben. Ansonsten erfolgt die Aufschließung und Erreichung, gleichartig wie beim Wohngebäude, von der Straße aus über einen befestigten Zugangs- und Zufahrtsweg.Außenanlagen: Der gesamte Zufahrtsbereich von der Straße bis hin zum Vorplatz Wohnhaus, wo die Einfahrt zum KFZ-Einstellraum auf Kellerniveau erfolgt, ist mit Plattenbelag versehen, ebenso beim Wohnhauszugang. Im Bereich Ende des Vorplatzes beim Einstellraum vorhanden eine kleine Aufmauerung mit einer Sichtschutzhecke. Diese Sichtschutzhecke befindet sich auch beim Hauptzugang zum Wohnhaus bei der einläufigen Massivstiege mit Waschbetonplattenbelag und Metallgeländer zur Absturzsicherung. Das Traufenpflaster des Wohnhauses ist in Waschbetonplatten hergestellt mit Ausgleichsstufen. Rückseitig der Bereich im Anschluss an das Wohnhaus ist begrünt. Auch hier sind im Garten und rund um das Haus einige Bäume und Sträucher angepflanzt. Als Einfriedung hergestellt allseitig massives Sockelmauerwerk mit aufgesetzten Metall- und Holzzaun und div. Sichtschutzhecken. Zur Rückseite besteht noch ein Ausfahrtstor, in gleicher Art und Ausführung wie der Zaun und ist im Garten ein Kaltwasseranschluss vorhanden. Dieser gesamte Bereich beim Wohnhaus bis nach dem Swimmingpool ist leicht geneigt. Die Vorgartenfläche im Anschluss an den Pool, welcher wie bereits fest-gehalten, defekt ist, ist ebenfalls begrünt und sind in den Randbereichen relativ hohe Nadelbäume vorhanden und ebenfalls Sichtschutzhecken entlang der Grundstückgrenzen. Der Vorplatzbereich beim Nebengebäude mit Garage ist ebenfalls mit Plattenbelag versehen, auch der Zugang, wo sich die Ausgleichsstufen befinden. Von der Straße aus besteht die Zufahrt über ein zweiflügeliges Holz/Metalltor und einer Zugangstür, befestigt an einem Pfeilermauerwerk. Die Einfriedung ist in analoger Ausführung wie das allseitig eingefriedete Grundstück.

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Versteigerungsort: an Ort und Stelle in 7371 Unterrabnitz, Brunngraben 1

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Einfamilienhaus in 8572 Köflach

Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Grundstücksgröße: 811 m²
Objektgröße: 148,23 m²
Die Liegenschaft ist unter der Orientierungsnummer „Bärnbacherstraße 47“ situiert, umfasst die Grundstücke .111 sowie 180/3 und befindet sich in der Stadtgemeinde Köflach an der Gemeindegrenze zur Stadtgemeinde Bärnbach. Sie liegt rund 4,1km vom Rathausplatz Köflach bzw. etwa 1,0km vom Hauptplatz Bärnbach entfernt. Die Wohnlage kann als durchschnittlich bezeichnet werden, die Verkehrslage kann als gut beschrieben werden. Im Südwesten grenzt die Liegenschaft direkt an den Gailbach – Grundstück 561/2. Die verkehrstechnische Erschließung erfolgt über die L345-Piberstraße, Grundstück 544/2 – öffentliches Gut Die Liegenschaft hat eine unregelmäßige Grundstücksform und befindet sich in einer leichten Hanglage von Norden nach Süden. Die maximale Länge der Grundstücke beträgt rund 36m, die durchschnittliche Breite beläuft sich auf etwa 22m. Auf der Liegenschaft befindet sich ein in Massivbauweise erbautes Gebäude. Dieses ist fast zur Gänze unterkellert und umfasst ein Erdgeschoss sowie ein Dachgeschoss. Des Weiteren ist auf der Liegenschaft ein Wirtschaftsgebäude situiert. Die Zufahrt zur Liegenschaft erfolgt über die öffentliche, asphaltierte L345-Piberstraße – Grundstück 544/2. Am eigenen Grundstück ist eine geschotterte Zufahrt vorhanden. Die Ausfahrt von der Liegenschaft auf die Piberstraße ist sehr unübersichtlich. Aufschließung:Die Liegenschaft verfügt über einen Stromanschluss, sowie über einen Anschluss an das öffentliche Wasser- und Kanalnetz. Weiters ist auf der Liegenschaft ein Brunnen vorhanden. Diesbezüglich ist auch eine Dienstbarkeit für den Nachbarn – Grundstück 180/4, im Grundbuch eingetragen. Ob der Brunnen funktionstüchtig ist, konnte von der Sachverständigen nicht festgestellt werden. Flächenwidmung: Gemäß derzeit gültigem Flächenwidmungsplan der Stadtgemeinde Köflach sind die Bewertungsgrundstücke .111 und 180/3 als Freiland mit landwirtschaftlicher Nutzung ausgewiesen. Darüber hinaus liegt die Liegenschaft im Bergbaugebiet und teilweise im Hochwasserabflussgebiet (HA). Aufgrund der vorhandenen Bebauung wurde das Grundstück als Bauland bewertet. Sonstige Feststellungen:Gemäß Mitteilung seitens der Stadtgemeinde Köflach besteht per 23.07.2020 ein Abgabenrückstand in der Höhe von € 1.357,23. Im Wohnhaus sowie im Wirtschaftsgebäude ist diverser Unrat gelagert. Die anfallenden Abtransport- und Entsorgungskosten des Unrates wurden in der Verkehrswertermittlung nicht berücksichtigt. Das Wohnhaus sowie die Außenanlage befinden sich in einem sehr ungepflegten Zustand. Die Sachverständige hat darauf hingewiesen, dass der Abstand des Wohnhauses zum Nachbargrundstück 181 bzw. der Abstand des Wirtschaftsgebäudes zum Grundstück 180/4 sehr gering ist.Beschreibung Wohnhaus „Bärnbacherstraße 47“:Das Erbauungsdatum des ursprünglichen Wohnhauses war ca. im Jahr 1950. Von der zuständigen Baubehörde, der damaligen Gemeinde Piber, wurde im Jahr 1952 die Benützungsbewilligung erteilt. Im Jahr 1960 wurde von der Stadtgemeinde Köflach ein Wohnhauszubau bewilligt und die diesbezügliche Benützungsbewilligung wurde im Jahr 1965 ausgestellt. Die Baubewilligung für einen Zu- und Umbau des Wohnhauses sowie die Errichtung einer Garage wurde im Jahr 2000 genehmigt. Bei diesem Umbau wurde der im Jahr 1950 erbaute Wohnhausteil abgerissen. Die Teilbenützungsbewilligung für das Wohnhaus (Kellergeschoss, Erdgeschoss und teilweise Dachgeschoss) erfolgte im Jahr 2006. Die Garage wurde nicht gebaut. Das in Massivbauweise errichtete, sowie mit einem Satteldach in Ziegelein-deckung ausgestattete Gebäude ist fast zur Gänze unterkellert und umfasst ein Erdgeschoss sowie ein ausgebautes Dachgeschoss. Im Kellergeschoss sind zwei Vorräume, ein Heizraum, drei Kellerräume und ein Probenraum untergebracht. Das Kellergeschoss ist zusätzlich über eine Außenstiege erreichbar. Das Erdgeschoss beinhaltet einen Vorraum, eine Küche, ein Bad, ein WC und Ess-/Wohnzimmer. Südseitig verfügt das Erdgeschoss über eine Terrasse. Im Dachgeschoss sind eine Diele, zwei Zimmer, ein Arbeitsraum, ein Abstellraum und ein Dachraum situiert. Eine Spitzbodentreppe führt vom Zimmer mit 19,40m² in den teilweise ausgebauten Spitzboden. Die Beheizung des Wohnhauses erfolgt durch eine Zentralheizung mittels fester Brennstoffe über Heizkörper. Darüber hinaus gibt es im Erdgeschoss einen Kaminofen. Die Zubehörfläche ist teilweise eingefriedet und besteht zum wesentlichen Teil aus Grünflächen, den Stützmauern, den befestigten Flächen und der geschotterten Zufahrt. Im südlichen Teil der Liegenschaft ist ein ungepflegtes Biotop vorhanden. Östlich des Wohnhauses befindet sich das Wirtschaftsgebäude. Es wurden keine wesentlichen Erhaltungs- oder Instandsetzungsarbeiten am Gebäude durchgeführt. Der von der Sachverständigen bei der Baubehörde ausgehobene Einreichplan des Zu- und Umbaus des Wohnhauses aus dem Jahr 2000 wurde im Zuge der Befundaufnahme stichprobenartig kontrolliert. Es konnten Abweichungen im Innen- und Außenbereich festgestellt werden. In Abänderung zum Einreichplan wurde im Kellergeschoss der Tankraum nicht errichtet. Der Probenraum wurde zum Technikraum umfunktioniert. Im Erdgeschoss gibt es die Zwischenwand zwischen Vorraum und Diele nicht. Weiters wurden die Küche und das Zimmer getauscht. Westseitig wurden Fenster in die Außenwand eingebaut und generell wurden die Fensteröffnungen verändert. Das WC im Dachgeschoss wurde nicht ausgeführt und in den Dachraum integriert. Eine Treppe führt vom Zimmer mit 19,40m² in den Spitzboden. Für das Wohnhaus wurde von der Baubehörde eine Teilbenützungsbewilligung ausgestellt. Es wurden das gesamte Kellergeschoss und das Erdgeschoss und Teilbereiche des Dachgeschosses freigegeben. Das Zimmer mit 19,40m², der Dachraum mit 7,56m² und das WC mit 1,83m² im Dachgeschoss haben keine Benützungsbewilligung. Der teilweise Ausbau des Spitzbodens ist baubehördlich nicht genehmigt. Die Liegenschaft besitzt keine Umkehrmöglichkeit für Personenkraftwagen.Für die weiterführende Berechnung wurden die im Einreichplan aus dem Jahr 2000 angeführten Werte und Flächen herangezogen. Die Grundrissdarstellungen des Wohnhauses sind den Beilagen des Gutachtens zu entnehmen. Zusammenfassende Aufstellung zum Objektbestand Wohnhaus Baujahr: ca. 1950 Zubau: 1960 Zu- und Umbau: 2000 Baujahr fiktiv: 1990 Gesamtnutzungsdauer: 70 Jahre Restnutzungsdauer: 40 Jahre Instandhaltung/Sanierung: deutlich reparatur- und instandsetzungsbedürftig Nettonutzflächen: ca. 64,67m² (KG) | ca. 74,02m² (EG) | ca. 74,21m² (DG) (Laut Einreichplan aus dem Jahr 2000) Gesamtwohnnutzfläche: ca. 148,23m² (EG + DG) Heizung: Zentralheizung mit festen Brennstoffen | Heizkörper Zusätzlich: Kaminofen im Erdgeschoss Baubewilligung Wohnhaus: nicht vorhanden Benützungsbewilligung: GZ: A 38/52 vom 27.01.1952 Baubewilligung Zubau: GZ: 6/1818/60/0/Z. vom 5.7.1960 Benützungsbewilligung: GZ: H 63/1 – 1964 vom 13.1.1965 Baubewilligung Zu- und Umbau: GZ: BA131-94-95 P 36/5–2000 Kr vom 27.7.2000 Teilbenützungsbewilligung: GZ: BA 131-94-95 P 17/1–2006 NN/Kr vom 24.2.2006 Zustandsnote für die Bewertung: Note 3,5 (von 1,0 – 5,0) Beschreibung Wirtschaftsgebäude:Für dieses Objekt wurde von der Baubehörde im Jahr 1971 die Bau- und Benützungsbewilligung erteilt. Das Wirtschaftsgebäude wurde in massiver Bauweise hergestellt, ist mit einem Satteldach in Welleterniteindeckung ausgestattet und besitzt ein Erdgeschoss. Im Erdgeschoss sind ein Stall, ein Kohlelagerraum und ein Holzlagerraum untergebracht. Es wurden keine wesentlichen Erhaltungs- oder Instandsetzungsarbeiten am Gebäude durchgeführt. Von der Sachverständigen wurde der Bestandsplan aus dem Jahr 1971 bei der Baubehörde ausgehoben. Bei der Befundaufnahme wurde der Plan stichprobenartig kontrolliert. Es konnte eine nahezu plankonforme Ausführung festgestellt werden. Für die weiterführende Berechnung wurden die Flächen und Werte des Bestandsplanes aus dem Jahr 1971 zugrunde gelegt. Die Grundrissdarstellung des Wirtschaftsgebäudes ist den Beilagen des Gutachtens zu entnehmen. Zusammenfassende Aufstellung zum Objekt Wirtschaftsgebäude:Baujahr: ca. 1971 Baujahr fiktiv: – Gesamtnutzungsdauer: 60 Jahre Restnutzungsdauer: 11 Jahre Instandhaltung/Sanierung: generalsanierungsbedürftig Nettonutzfläche: ca. 12,28m² (EG) (Laut Bestandsplan aus dem Jahr 1971) Gesamtnutzfläche: ca. 12,28m² (EG) Bau- und Benützungsbewilligung: GZ: H 27/1 – 1971 vom 25.05.1971 Zustandsnote für die Bewertung: Note 4,5 (von 1,0 – 5,0) Ausstattung: Sämtliche Räume des Wohnhauses sind verputzt und gestrichen bzw. fallweise tapeziert. An den Decken und Wänden sind teilweise Holzverkleidungen angebracht. In allen Wohnräumen befinden sich elektrische Installationen und Heizkörper. Die Wohnräume verfügen über Laminat-, Teppich- und PVC-Böden. Der Vorraum im Erdgeschoss, die Küche sowie die Sanitärräume sind verfliest. Die Innentüren sind als einfache Holztüren ausgeführt. Die Fensterkonstruktionen bestehen aus Holz und teils aus Kunststoff und sind vereinzelt mit manuell zu bedienenden Rollos bzw. mit Innenjalousien ausgestattet. Beheizt wird das Wohnhaus durch eine Zentralheizung mit festen Brennstoffen über Heizkörper. Im Ess-/Wohnzimmer im Erdgeschoss gibt es zusätzlich einen Kaminofen. Darüber hinaus wurde im Wohnhaus eine zentrale Staubsaugeranlage installiert. Auf dem Dach des Wohnhauses wurden südseitig Sonnenkollektoren montiert. Die Sanitärausstattung des Badezimmers im Erdgeschoss beinhaltet eine Badewanne und eine Dusche – der Waschtisch fehlt. Das WC ist vom Bad räumlich getrennt. Der Waschmaschinenanschluss ist im Kellergeschoss situiert. Die Ausstattung des Wohnhauses kann als einfach bezeichnet werden. Bau- und Instandhaltungszustand:Der Bau- und Instandhaltungszustand kann im Bereich des gesamten Wohnhauses als deutlich reparatur- und instandsetzungsbedürftig bezeichnet werden. Das Wirtschaftsgebäude kann als generalsanierungsbedürftig beschrieben werden. Mängel/Schäden/fehlende Arbeiten – Anmerkungen: Wohnhaus: Im Kellergeschoss sowie teils im Erdgeschoss konnte augenscheinlich Feuchtigkeit und Schimmelbildung an den Wänden festgestellt werden. Im Bereich des Heizraumes ist die Decke nicht verputzt. Der Zentralheizungskessel ist veraltet. Die Raumhöhe im Kellerraum des Altbestandes ist sehr niedrig. Im Vorraum des Kellergeschosses ist der Fliesenbelag beschädigt. Sämtliche Wand- und Bodenbeläge sind überarbeitungsbedürftig. In der Küche ist keine Kücheneinrichtung vorhanden.Der Waschtisch im Badezimmer fehlt. Die Sockelleisten wurden nicht überall montiert. Die Dachflächenfenster aus Holz sind sanierungsbedürftig. Der Balkon im Dachgeschoss ist nicht fertiggestellt und es gibt keine Absturzsicherung. Die Platten der Terrasse sind uneben und zu erneuern. Wirtschaftsgebäude: Das Gebäude weist starke Feuchtigkeit auf und die Wände sind zum Teil nicht verputzt. Generell befindet sich das Wirtschaftsgebäude in einem sehr desolaten Zustand. Der Instandhaltungsrückstau wurde durch die Zustandsnote im Bereich der Sachwertermittlung berücksichtigt. In der Ertragswertberechnung findet der Instandhaltungsrückstau in den erhöhten Bewirtschaftungskosten seinen Niederschlag. Es erfolgte lediglich eine augenscheinliche Besichtigung der Gebäude und keine weitere bauliche Untersuchung, sodass das Vorliegen von durch den Augenschein nicht erkennbaren Bauschäden nicht ausgeschlossen werden kann. Als Gesamtzustandsnote nach E. Heideck wird für das Wohnhaus die Note 3,5 und für das Wirtschaftsgebäude die Note 4,5 für die Bewertung festgesetzt. Energieausweis: Es liegt kein Energieausweis laut Energieausweis-Vorlage-Gesetz (EAVG) vor bzw. wurde keiner der zeichnenden Sachverständigen übermittelt. Nutzung, Sonstiges: Eigennutzung – das Wohnhaus steht seit ca. zwei Jahren leer. Die Bewertung erfolgte bestandsfrei. Außenanlagen:Bei der gegenständlichen Liegenschaft ist eine einfache bewertungsrelevante Außenanlage vorhanden. Diese besteht maßgeblich aus der Einfriedung, den Stützmauern und den befestigten Flächen.

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Besichtigungszeit: Die Festsetzung von Besichtigungsterminen kann bis längstens 14 Tage vor dem Termin bei Gericht beantragt werden.
Versteigerungsort: Saal 55, 2. Stock

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Einfamilienhaus in 4894 Oberhofen am Irrsee

Zwangsversteigerung eines Liegenschaftsanteils
Grundstücksgröße: 595 m²
Objektgröße: 235,00 m²
Die Bewertungsliegenschaft befindet sich im Gemeindegebiet von Oberhofen am Irrsee, rund 600 m Luftlinie vom Ortszentrum (Gemeindeamt) von Oberhofen (Ortsteil Obernberg, politische Gemeinde Oberhofen am Irrsee, Bezirk Vöcklabruck) entfernt in guter Wohn- und durchschnittlicher Verkehrslage.Es handelt sich um ein (Einfamilien-)Wohnhaus mit Garage, Holzlager und Außenanlagen mit der Adresse Obernberg 7 in 4894 Oberhofen am Irrsee.Das Wohnhaus besteht aus einem Kellergeschoss (Untergeschoss) und einem Erdgeschoss (Obergeschoss). Im Kellergeschoss befindet sich der Eingangsbereich, das Stiegenhaus und 2 Kellerräume mit Fenstern. Dieser Bereich des Kellers wäre beheizbar. Weiters besteht eine Garage, Heizraum, Tankraum, Lagerräume und ein ehemaliger Schutzraum.Im Erdgeschoss bestehen Vorraum, Wohn-Esszimmer, Küche, 3 Zimmer, Badezimmer, WC und Abstellraum. Es gibt einen Balkon und eine Ausgang auf die Terrasse.

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Besichtigungszeit: wird noch bekanntgegeben
Versteigerungsort: Bezirksgericht Vöcklabruck, Erdgeschoß, Saal Nr. 1

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Einfamilienhaus in 9122 St. Kanzian am Klopeinersee

Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Grundstücksgröße: 1.104 m²
Objektgröße: 169,00 m²
Grundstück 189/11 (1104 m²) KG 76116 St. Veit im Jauntal mit Einfamilienwohnhaus Horzach II 17 mit Garage und Außenanlagen (Beschreibung des Sachverständigen:Das Hanggrundstück 189/11 befindet sich am südlichen Ortsrand von Horzach II, einem Dorf im Gemeindegebiet von St. Kanzian südlich von St. Veit im Jauntal. Die Zufahrt auf das Hanggrundstück erfolgt von der Südostecke über den bis dahin asphaltierten Pogerschitznerweg. Das hangseitig dreigeschossige Gebäude weist eine Breite von 9,50 m und eine Länge von 15,50 m auf. An der Südostecke befindet sich im Untergeschoss (UG) die Garage. Diese besitzt eine Nutzfläche von rund 52 m² auf und wird teilweise als Werkstätte verwendet. Die Raumhöhe der Garage beträgt rund 3,38 m. Der Westtrakt des Untergeschosses ist bis auf den Heiz- und Tankraum für Wohnzwecke konsenslos ausgebaut worden. Die Wohnnutzfläche im UG beträgt rund 48 m². Das Erdgeschoss (EG) ist entweder von der Südseite über das offene OG-Stiegenhaus oder aber von der Nordseite ebenerdig zugänglich. Die Wohnnutzfläche im EG beläuft sich auf rund 121 m². Das Dachgeschoss (DG) ist nicht ausgebaut und dient als Reifenlager, Magazin für die Werkstatt etc. Entgegen dem bewilligten Bauplan wurde das Stiegenhaus nicht bis zum DG hochgeführt sondern es ist an der Ostseite an der Fassade ein Stiegenaufgang mit einer Betontreppe vorhanden.)
Beschreibung des mitzuversteigernden Zubehörs: Zentrale Ölheizungsanlage im KG des Wohnhauses mit Heizkessel Type Systron 27, Baujahr 1992, Nennheizleistung 20-27 kW samt Warmwasserboiler Type KL-300-ER Type Klöckner, 2 Kunststoff-Werit-Tanks mit je 2000 l Fassungsvermögen
Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: 6.000,00 EUR

Besichtigungszeit: Gerichtlicher Besichtigungstermin mit Gerichtsvollzieher an Ort und Stellebeim Haus Horzach II 17:27.11.2020; 09:00 Uhr.Interessenten haben einen amtlichen Lichtbildausweis mitzunehmen.Im Übrigen: Nach der Exekutionsordnung haben die verpflichtete Partei und auch Dritte auch ansonsten Interessenten die Besichtigung der Liegenschaft zu gestatten.
Versteigerungsort: Saal 12, 1. Stock, Bezirksgericht Völkermarkt

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Einfamilienhaus in 3495 Rohrendorf bei Krems

Zwangsversteigerung einer Liegenschaft

Objektgröße: 583,00 m²
Gegenständliches Grundstück ist ein Fahnengrundstück und besteht aus einem annähernd rechteckig geformten Teil im Nordosten mit einer Länge von rund 29 m und eine Breite von 13,5 m sowie einem nach Südwesten orientieren Zufahrtsweg (Fahne) mit einer Länge von rund 59 m.Das Grundstück liegt gesamt in der Ebene. Der südwestliche Bereich Teil des Fahnengrundstückes ist als Zufahrtsweg genutzt, im nordöstlich, rechteckig geformten Bereich ist das Wohnhaus situiert. Diesem Teil ist im Südwesten eine Pkw-Stellfläche vorgelagert, im Norden befindet sich eine Grünfläche.Das Wohnhaus ist bestehend aus einem Erdgeschoß, einem Kellergeschoß und einem ausgebauten Dachgeschoß; das Erdgeschoßniveau ist ca. einen Meter über Baugrundniveau gelegen.Im Erdgeschoß befinden sich ein Vorraum, eine Küche, zwei Abstellräume, ein WC, ein Badezimmer, zwei Wohnräume und ein Schlafzimmer sowie eine nach Süden orientierte Terrasse.Das Dachgeschoß besteht aus einem Vorraum samt offener Küche, einem Badezimmer, einem WC, zwei Zimmer und einem nach Süden orientierten Balkon. Weiters besteht hier der Zugang zum nicht ausgebauten Dachraum über der Garage. Die Raumaufteilung im Kellergeschoß stimmt mit den Planunterlagen nur tlw. überein; das Kellergeschoß besteht aus mehreren Kellerräumen und einem Heizraum.
Beschreibung des mitzuversteigernden Zubehörs: Erdgeschoß: einfache Einbauküche bestehend aus mehreren Unterkästchen, einem Hochschrank und Hängekästchen; Fronten aus Vollholz (Buche) und Spanplattenkorpus; Arbeitsfläche mit Kunststoff beschichtet; tlw. abgewohnt sowie Einbaugeräten bestehend aus Geschirrspülmaschine (tlw. defekt), Elektroherd mit Ceranfeld, vierflammig und Backrohr (tlw. schadhaft), einfacher Dunstabzug, eingebauter Kühlschrank Dachgeschoß: einfache Einbauküche bestehend aus mehreren Unterkästchen und Hängekästchen; Arbeitsplatte aus Massivholz; sonst Spanplatten mit Kunststoff beschichtet; deutliche Gebrauchsspuren; ca. 15 Jahre alt und den zugehörigen Einbaugeräten wie Elektroherd mit Ceranfeld, vierflammig und Backrohr und Dunstabzug
Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: 900,00 EUR

Besichtigungszeit: Die Verpflichtete sowie Dritte haben die Besichtigung der Liegenschaften und ihres Zubehörs grundsätzlich zu dulden. Wird die Besichtigung verweigert, kann bis 14 Tage vor dem Versteigerungstermin ein Besichtigungstermin beim Bezirksgericht beantragt werden.
Versteigerungsort: Bezirksgericht Krems/Donau, Erdgeschoß, Saal E

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Einfamilienhaus in 2022 Schalladorf

Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Grundstücksgröße: 1.716 m²
Objektgröße: 606,00 m²
Das Wohnhaus liegt in geschlossener Bauweise. Der Bauzustand der gegenständlichen Gebäude liegt im Zustand „C“-vernachlässigten Zustand nach Rossbrachmann. Die Gebäudeteile sind nur teilweise saniert. Die Heizung ist ausser Betrieb.
Beschreibung des mitzuversteigernden Zubehörs: nicht festgestellt
Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: nicht festgestellt

Versteigerungsort: Bezirksgericht Hollabrunn, 1. Stock, Zimmer Nr. 16, Verhandlungssaal II

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Einfamilienhaus in 8383 Doiber

Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Grundstücksgröße: 1.289 m²
Objektgröße: 240,71 m²
Lage:Diese beiden Grundstücke bilden in der Natur eine wirtschaftliche Einheit und liegen am südlichen Ortsrand von Doiber, über die Angerstraße, welche ostseitig an der Liegenschaft vorbeiführt, erreichbar. Die Lage der beiden Grundstücke ist eben, die Figuration ungleichmäßig.Infrastruktur:Öffentliche Haltestellen und eine Gaststätte sind in Doiber vorhanden. Sonstige infrastrukturelle Gegebenheiten befinden sich in St. Martin an der Raab bzw. in den nächstgelegenen Ortschaften und sind ohne private Fahrzeuge erschwert erreichbar. Die größeren öffentlichen Anschlussstellen (Bahn und Bus) sowie Einkaufsmöglichkeiten befinden sich in Jennersdorf in einer Entfernung von ca. 3,5 km. Gebäudebeschreibung:Wohn- und Nebengebäude:Ein genaues Baujahr über die Herstellung der Grundsubstanz von diesem Wohn- und Nebengebäude ist nicht bekannt. Dem Aussehen und Stil nach dürfte diese jedoch bereits älter als 70 Jahre sein. Wie den beiliegenden und von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Einreichunterlagen zu entnehmen, kam es zu Zu- und Umbaumaßnahmen ab dem Jahr 2001. Dabei errichtet wurde ein westseitiger Anbau im Erdgeschoss sowie eine komplette Aufstockung, wobei anzumerken ist, dass der Dachboden nicht ausgebaut ist und das Gebäude somit zur Gänze eingeschossig massiv erbaut wurde mit T-förmigen Grundriss. An Räumlichkeiten sind vorhanden Schlafzimmer, Badezimmer, Flur, WC, Schlafzimmer, Wohnküche, Schlafzimmer, Gang, Schlafzimmer sowie im Bereich der Nebenräume Waschküche, Heizraum und Werkstättenraum. Die Zugänge erfolgen hofseitig über den Arkadengang.Die Aufschließung und Erreichung ist über die westseitig am Grundstück vorbeiführende Angerstraße gegeben. Das Erdgeschoss mit dem nicht ausgebauten Dachgeschoss ist über eine zweiläufige Betonstiege erreichbar. Tenne und Scheune:Zur Südseite im Anschluss an das Wohn- und Nebengebäude befindet sich die Tenne. Ein Baujahr über die Herstellung der Grundsubstanz ist ebenfalls nicht bekannt. Vermutlich dürfte sie zum selben Zeitpunkt wie die Grundsubstanz des Wohngebäudes errichtet worden sein. Das Objekt ist zur Gänze eingeschossig ausgeführt, überwiegend massiv, teilweise in Holzriegelausfachung mit rechteckiger Figuration. Vorhanden in der Tenne Naturboden, raumseitig ist das Ziegelmauerwerk unverputzt, außenseitig besitzen die Fassadenflächen einfachen Verputz, die Giebelbereiche sind mit Holz verkleidet. Eine Decke besteht nicht, ersichtlich der Bundtramdachstuhl, als Satteldach ausgeführt mit der alten Betonziegeldeckung, wobei ein Einschnitt vom Dach des Wohngebäudes besteht und ein Teil mit neuen Ziegeln gedeckt ist. Zugänge und Zufahrt über zwei doppelflügelige Holztore Richtung Hof bzw. zum anschließenden Garten. Eine weitere Holztür besteht ebenfalls Richtung Garten sowie ein Fenster. An Anschlüssen besteht Strom als Provisorium. Auch dieser Gebäudeteil befindet sich in einem schlechten Zustand.Außenanlagen und Einfriedungen: Im Anschluss an das Haus befindet sich eine Gartenfläche. Die Einfriedung an der rechten Seite ist, lt. Angabe, nicht grundstückszugehörig. Die grundstückszugehörige Einfriedung besteht ausschließlich zur Rückseite und an der linken Seite, welche aus einfachem Maschenzaun besteht. Im Bereich Vorgarten besteht ebenfalls eine Einfriedung aus massiven Sockel- und Pfeilermauerwerk mit Holzzaunausfachung, teilweise bereits erneuert, teilweise in einem schlechten Zustand mit einem zweiflügeligen Holzzufahrtstor (Sichtschutzelemente).

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: nicht festgestellt

Versteigerungsort: Bezirksgericht Güssing, Verhandlungssaal A, 1. Stock

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Einfamilienhaus in 7535 St. Michael im Burgenland

Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Grundstücksgröße: 1.075 m²
Objektgröße: 181,36 m²
Lage:Diese beiden Grundstücke bilden in der Natur eine wirtschaftliche Einheit und liegen im Ortsbereich von St. Michael, nahe dem Ortskern, in unmittelbarer Nähe vom Autohaus Matisovits bzw. vom Gasthaus Freislinger/ Kulovits. Die Lage der beiden Grundstücke ist leicht nach Osten hin geneigt, die Figuration unregelmäßig. Die Erschließung erfolgt von der asphaltierten Ortsstraße – Bergstraße – aus. Die umliegenden Grundstücke sind überwiegend mit Wohn- und Nebengebäuden bebaut. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch die Sportplatzanlage. Infrastruktur:Öffentliche Haltestellen, Gaststätten, Kindergarten, Schulen, eine Bankstelle, ein Arzt mit Apotheke und Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Gebrauch sind in St. Michael vorhanden. Die größeren infrastrukturellen Gegebenheiten befinden sich in der Bezirksvorstadt Güssing.Gebäudebeschreibung:Wohngebäude:Dieses Wohngebäude wurde in zwei Etappen erbaut und stammt die erste Bauetappe, lt. Baubescheid und Plan, aus dem Jahr 1960. Eine Benützungsbewilligung aus dem Jahr 1963 liegt diesbezüglich vor. Der Zubau mit Garage und Wohnräumlichkeiten erfolgte, lt. Baubescheid und Plan, 1979. Ein Eingangsbereich in Art Wintergartenform wurde zu einem späteren Zeitpunkt errichtet. Diesbezüglich besteht ausschließlich eine Zeichnung von der Fa. Leitner. Ein Baubescheid diesbezüglich sowie genehmigte Pläne sind mir nicht bekannt. Das Gebäude ist großteils zweigeschossig (KG, EG) und in Massivbauweise ausgeführt. Im Erdgeschoss befindet sich der Wohnbereich mit Küche, Zimmer 1, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Balkon, Zimmer 2, Badezimmer, WC unter der Stiege, Vorraum, Windfang und Wintergarten / Eingangsbereich mit Zugang zum Keller. Im Keller befinden sich diverse Nebenräume, wie Keller, Waschküche, Vorkeller, Einstellraum / Garage, Heizraum und Tankraum. Der Dachboden ist nicht ausgebaut und dient ausschließlich Lagerzwecken. Die Aufschließung und Erreichung erfolgt von der Bergstraße aus, sodass Zugang und Zufahrt von dieser Straße aus bestehen. Der Eingang in das Haus erfolgt von der Rückseite über den Art Wintergarten. Die Geschosse untereinander sind über eine Stiege vom Keller bis zum Dachboden miteinander verbunden Festgehalten wird, dass die Garage / Einstellraum keine direkte Verbindung beim Zubau mit dem Gebäude besitzt und ausschließlich vom Hof aus erreichbar ist. Nebengebäude:Dieses Nebengebäude wurde, wie dem Baubescheid zu entnehmen, 1969 errichtet und liegt diesbezüglich auch ein Einreichplan vor. Eine Benützungsbewilligung dafür ist mir nicht bekannt. Dieses Nebengebäude ist eingeschossig massiv errichtet und hat recht-eckige Figuration. An Räumlichkeiten bestehen Einstellraum, ehemaliger Schweinestall, Sommerküche und Holzlagerraum.Die Aufschließung und Erreichung erfolgt vom Innenhof aus, sodass Zugang und Zufahrt zu diesem Nebengebäude ausschließlich von diesem Innenhof bestehen. Holzeinstellraum, Gartenhütte, Flugdach und Holzlagerschuppen:All diese Kleingebäude, in einfacher Bauweise ausgeführt, haben nur geringen Marktwert, sodass von einer detaillierten Beschreibung Abstand genommen wird. Die Dokumentation dieser Objekte ist den angeschlossenen Fotos zu entnehmen.Außenanlagen und Einfriedungen: Im Garten – Hofbereich – ersichtlich ist ein Brunnen. Lt. Angabe ist eine Pumpe im Brunnen nicht vorhanden, sodass das Wasser momentan keiner Nutzung zugeführt wird. Die Zufahrt zum Einstellraum (Zubau des Wohnhauses) erfolgt über eine Betonrampe mit Flügelmauern, unverputzt, und mit Waschbetonplatten abgedeckt. Die Einfriedung straßenseitig besteht aus einem Metallzaun mit einem doppelflügeligen Metalltor und einem Eingangstür. Dieser Metallzaun ist auf Sockelmauerwerk aufgesetzt. An der linken Seite zur Brunnengasse hin ist gleichfalls ein Sockelmauerwerk mit einem aufgesetzten Maschenzaun vorhanden und ist in diesem Bereich E- und BKF-Bock ersichtlich. Die Zufahrt von diesem Bereich erfolgt über ein verzinktes Tor und ist auch hier ein Maschendrahtzaun vorhanden. Im Anschluss an das Haus besteht ein Traufenpflaster. Die Zufahrt zum Hof bzw. Einstellraum ist mit Rasensteinen ausgelegt. Im Hof errichtet im Nahbereich des Hauses ist eine Terrasse, mit Waschbetonplatten ausgelegt, ca. 3,00 x 3,00 m groß und mit einer Laube versehen. Zugänge und Zufahrten zum Nebengebäude bestehen aus Betonstreifen. Auch beim Nebengebäude ist ein Traufenpflaster ersichtlich. An der rechten Seite zum Nachbar besteht ein lebender Zaun / Thujen, ca. 2 m hoch mit dahinter liegenden Maschenzaun.

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: nicht festgestellt

Versteigerungsort: Bezirksgericht Güssing, Verhandlungssaal A, 1. Stock

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Einfamilienhaus in 8790 Eisenerz

Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Grundstücksgröße: 1.608 m²
Objektgröße: 352,00 m²
Jeweils 1/2 Anteile, insgesamt 1/1 Anteil, an der Liegenschaft EZ 285, Grundbuch60105 Münichthal, BG Leoben, mit der Grundstücksnummer 173/9, mit der Adresse8790 Eisenerz, Kriechbaumweg 13Laut Auskunft von Herrn Daniel Stangl, Sohn von Frau Ursula Stangl und HerrnGernot Stangl, Verpflichtete, ist das Bestandsverhältnis wie folgt:Erdgeschoss und Teile des 1. Stock werden von Herrn Gernot Stangl und HerrnDaniel Stangl bewohntTeile des 1. Stock werden präkaristisch von dem Onkel von Herrn Daniel Stanglbewohnt.Die Bewertung erfolgt daher bestandsfrei.EnergieauseisLaut Auskunft von Herrn Daniel Stangl, Sohn von Frau Ursula Stangl und HerrnGernot Stangl, Verpflichtete, ist kein Energieausweis für das Wohnhaus (EZ 285)vorhanden.Betreffend der EZ 285, GB 60105 Münichthal ist ein Rückstand von gesamt €1.153,06 am Gemeindekonto vorhanden.WOHNHAUSECKDATENBezeichnung: Wohnhaus mit 2 NebengebäudenBauartklasse: Bauartklasse 1 (massive Bauweise)Baubehörde: BaubeschreibungBescheid „Baubewilligung“ für die Errichtung einesEinfamilienwohnhauses vom 08.06.1982Bescheid „Benützungsbewilligung“ für die Errichtung einesEinfamilienwohnhauses vom 17.03.1998Dachung: Harte Dachung18Gliederung: Wohnhausx) Kellergeschoss – Teilunterkellerungx) Erdgeschossx) ObergeschossFenster: KunststofffensterHeizung: Laut Auskunft von Herrn Daniel Stangl, Sohn von Frau UrsulaStangl und Herrn Gernot Stangl, Verpflichtete,erfolgt die Beheizung mittels einer Öl – Zentralheizung.Hinzuweisen ist, dass eine Funktionsüberprüfung der Heizungdurch den Sachverständigen nicht durchgeführt wurde.Sonstiges: Einfriedung vorhandenSchwimmbecken im AußenbereichBefestigte HofflächenHinzuweisen ist, dass betreffend der EZ 285, Grundbuch 60105 Münichthal einÜberbau betreffend des Wohnhauses und Carports auf die EZ 318, Grundbuch60105 Münichthal besteht.

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: nicht festgestellt

Versteigerungsort: Justizzentrum 8700 Leoben, Dr. Hanns Groß-Straße 7, Saal H/1. Stock

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Einfamilienhaus in 8181 St. Ruprecht an der Raab

Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Grundstücksgröße: 1.017 m²

Näheres siehe Langgutachten!Bezeichnung der Liegenschaft: GSt Nr .27/1 im Ausmaß von 1017 m², davon 506 m² Bauf.(10) und 511 m² Bauf.(20) mit dem Altwohnhaus Rollsdorf 10, 8181 St. Ruprecht an der Raab.Anzumerken ist, dass die Grundstücksfläche laut GIS lediglich 866 m² beträgt und somit um rund 15% geringer wäre als in der Grundstücksdatenbank angegeben. Da eine Vermessung des Grundstückes nicht Gegenstand der Schätzung ist, orientiert sich das der Bewertung zu Grunde zu legende Flächenausmaß an der Grundstücksdatenbank.Im C-Blatt ist vorrangig eine Dienstbarkeit des Gehens, Fahrens und Viehtreibens über das gegenständliche Grundstück zu Gunsten eines weiter nordöstlich gelegenen Nachbargrundstückes sowie zwei weiterer Grundstücke eingetragen und bezieht sich diese Dienstbarkeit auf eine ungefähr grundstücksmittig verlaufende Wegtrasse, wodurch die Benutzbarkeit und (künftige) Bebaubarkeit des gegenständlichen Grundstückes in stärkerem Maß beschränkt wird. Diese Dienstbarkeit wird bei der Bewertung entsprechend berücksichtigt.Die Bewertungsliegenschaft befindet sich im Gemeindegebiet von St. Ruprecht an der Raab, im Ortsteil Rollsdorf, unmittelbar nordöstlich der Ilztalstraße (Landesstraße Nr. 360).Die Wohnlage kann als durchschnittlich beschrieben werden. Das Grundstück Nr. .27/1 weist ein unverbürgtes katastrales Gesamtausmaß von 1.017 m2 auf, es ist verkehrt L-förmig konfiguriert und grenzt im Südwesten unmittelbar an die Landesstraße, von wo in der Grundstücksmitte eine Zufahrt besteht. Dieses Grundstück steigt leicht von der südwestlichen Grundstücksgrenze in Richtung Nordosten an. Das Grundstück Nr. .27/1 ist mit dem Altwohnhaus Rollsdorf 10, bestehend aus Keller, Erdgeschoss und ausgebautem Dachgeschoss, und mit einem alten Nebengebäude bebaut, nennenswerte Außenanlagen sind auf der Liegenschaft nicht vorhanden.Anzumerken ist, dass die Gebäude unmittelbar an den Grundstücksgrenzen errichtet sind und mit Gebäudeteilen die Grundstücksgrenzen möglicherweise überragen.Die bestehende Aufschließung ist unklar, von der Marktgemeinde wurde mitgeteilt, dass laut Leitungsplan lediglich das Nebengebäude an den Kanal angeschlossen ist, wobei auch darauf hingewiesen wurde, dass die bei der Marktgemeinde aufliegende Plandokumentation möglicherweise unrichtig ist, ein Anschluss an das Wasserleitungsnetz der Wassergenossenschaft Rollsdorf soll laut Information durch diese nicht bestehen; ein Stromanschluss ist vorhanden.Hinsichtlich des Wohnungsrechtes (C-LNR 4a) und des Ausgedingsrechtes (C-LNR 5a), jeweils zu Gunsten Frau Gertrude Taus, geb. 24.04.1942, wird inhaltlich auf den beiliegenden Übergabsvertrag vom 18.04.2002 verwiesen.Das Wohnungsrecht wurde als höchstpersönliches Wohnungsgebrauchsrecht im Erdgeschoss des Hauses Rollsdorf 10 eingeräumt, ausgenommen davon sind das vom Enkelkind genutzte Zimmer und der vom Schwiegersohn genutzte Hobbyraum. Unter Außerachtlassung dieser Flächen sowie der für die Nutzung dieser beiden Räume und das Dachgeschoss notwendigen Vorräume ergibt sich für die wohnrechtsgegenständlichen Flächen ein Ausmaß von ca. 72,00 m2. Die anteiligen Kosten für Strom, Heizung und Müllabfuhr sind dem Vertrag nach von der Wohnungsberechtigten zu tragen, die restlichen Betriebskosten trägt der Liegenschaftseigentümer. Darüber hinaus wurden für den Fall, dass die übergebende Partei aufgrund von Krankheit oder Altersgebrechlichkeit nicht in der Lage ist, für sich selbst zu sorgen, Ausgedingsrechte in der Form eingeräumt, dass hauswirtschaftliche Tätigkeiten zu übernehmen sind, ebenso eine liebevolle Pflege und Betreuung, die Essenszubereitung, die Besorgung von Medikamenten sowie die Besorgung und Bezahlung eines ortsüblichen und standesgemäßen Begräbnisses, soweit diese Kosten nicht von einer Kasse öffentlichen Rechtes getragen werden bzw. durch eigene Ersparnisse gedeckt sind. Aus den weiteren Vereinbarungen in diesem Übergabsvertrag ergibt sich, dass primär die Pension der Ausgedingsberechtigten abzüglich eines Eigenbedarfes dafür aufzuwenden und nur eine allfällige Differenz vom Liegenschaftseigentümer zu tragen ist. Weiters sind diese Leistungen nur insoweit zu erbringen, als dies im Haushalt möglich ist. Sollte dies nicht (mehr) möglich sein, ist vom Liegenschaftseigentümer ein Ersatzbetrag in Höhe von € 150,00 monatlich zu leisten, welcher nach dem VPI 2000 wertgesichert ist. Geht man davon aus, dass die Wertsicherung mit dem Zeitpunkt des Vertragsabschlusses am 18.04.2002 begonnen hat, dann ergibt sich aktuell ein wertgesicherter Ersatzbetrag von € 205,65 monatlich bzw. von € 2.468,00 jährlich.Ein Pflegebedarf (im Sinne des Bundespflegegeldgesetzes) konnte durch den Sachverständigen nicht erhoben werden.Anzumerken ist, dass die wohnrechtsgegenständlichen Räume zum Bewertungsstichtag aufgrund des schlechten Bau- und Erhaltungszustandes sowie der veralteten Ausstattung zu Wohnzwecken nicht mehr gänzlich brauchbar sind (Näheres dazu siehe unten).Es kann daher davon ausgegangen werden, dass eine Erbringung der Ausgedingsleistungen, insbesondere von Pflegeleistungen, zu Hause nicht mehr möglich ist, sodass anstelle dieser zu Hause zu erbringenden Ausgedingsleistungen der vereinbarte Ersatzbetrag im Fall des Eintrittes der Pflegebedürftigkeit schlagend wird. Beim gegenständlichen Wohnhaus samt Nebengebäude handelt es sich laut Auskunft der Marktgemeinde um einen Altbestand, wofür kein Bauakt vorhanden ist, weshalb anlässlich der Befundaufnahme ein Aufmaß durchgeführt wurde und wird diesbezüglich auf die beiliegenden Grundrisspläne verwiesen.Laut Information anlässlich der Befundaufnahme soll der Dachraum des Hauses erst vor rund 28 Jahren zu Wohnzwecken ausgebaut worden sein, für welche Bauführung somit keine Bau- und Benützungsbewilligung vorliegt! Inwieweit eine solche nachträglich erteilt werden kann, ist seitens des Sachverständigen nicht beurteilbar (= Risiko eines Erstehers!).Das Gebäude weist einen länglich rechtecksförmigen Grundriss auf (Außenabmessungen ca. 19,90 m x 9,04 m) und besteht aus einer geringfügigen Unterkellerung im südwestlichen Gebäudeteil, weiters aus Erdgeschoss und später ausgebautem Dachgeschoss. Das Gebäude ist augenscheinlich massiv als Ziegelbau errichtet, die Fassaden sind als Putzfassaden ausgeführt, den oberen Abschluss des Gebäudes bildet ein Satteldach mit Eterniteindeckung und einem Schopfwalm am Nordostgiebel. Der Zugang erfolgt über einen Eingang an der Südostseite des Gebäudes, die Unterkellerung ist vom Vorraum aus über eine einläufige Stiege erreichbar, wobei sich anlässlich der Befundaufnahme zeigte, dass der Keller ca. 15 cm unter Wasser steht und der Fußboden verschlammt ist, weshalb nur der erste, über den Stiegenlauf erreichbare Raum begangen und aufgemessen werden konnte. Laut Auskunft soll nach Regenfällen immer Wasser im Keller stehen, weshalb dieser seit Langem nicht mehr genutzt wird und auch der Kellerabgang durch eine Garderobe verbaut wurde, welche zum Zweck des Begehens des Kellers erst demontiert werden musste.Hinsichtlich der Raumeinteilung und Nutzung wird auf die beiliegenden Aufmaßskizzen verwiesen, wonach sich für die Räumlichkeiten im Erdgeschoss eine Nutzfläche von gerundet 124,00 m2 ergibt, für die Räume im Dachgeschoss ergibt sich eine Nutzfläche von gerundet 117,00 m2. In Ansehung des Bau- und Erhaltungszustandes des Kellers und des Erdgeschosses ist für diese beiden Geschosse kein Bauwert mehr anzusetzen, für den Dachraumausbau, welcher das Schicksal des Restgebäudes teilt, wird in Ansehung des Zustandes des Erdgeschosses für die Bewertung eine reduzierte restliche Nutzungsdauer von 15 Jahren zu Grunde gelegt. Nebengebäude: Dieses ist länglich rechtecksförmig und massiv errichtet, als Decken sind Holztramdecken ersichtlich, den oberen Abschluss bildet ein Satteldach mit Tonziegeldeckung. Dieses Gebäude war ursprünglich (verkehrt) L-förmig und ist der nordöstliche Gebäudeteil eingestürzt, weshalb dieser bereits großteils abgetragen wurde, ein kleiner Teil dieses Quertraktes besteht noch. Da dieses Objekt, welches die Außenmaße 20,65 m x 6,20 m aufweist, aufgrund von Baualter und Zustand das Ende der wirtschaftlichen Nutzungsdauer erreicht hat, weist dieses keinen Bauwert mehr auf. Zur Liegenschaft gehört kein bewertungsrelevantes Zubehör.Bewertung der in C-LNR 4a) und 5a) intabulierten Belastungen:Wohnungsrecht (C-LNR 4a):Der nach Lage, Art und Beschaffenheit ortsübliche Mietzins wird aufgrund des Bau- und Erhaltungszustandes lediglich in Höhe eines Anerkennungszinses von € 1,67 je m2 monatlich angesetzt, woraus unter Zugrundelegung einer Fläche der wohnrechtsgegenständlichen Räume von rund 72,00 m2 ein monatlicher Ansatz von € 120,00 bzw. ein jährlicher Ansatz von € 1.440,00 resultiert.Zum Bewertungsstichtag weist die Wohnungsberechtigte, Frau Gertrude Taus, geb. 24.04.1942, ein Lebensalter von rund 77 Jahren auf. Für eine zum Bewertungsstichtag gerundet 77-jährige Berechtigte ergibt sich bei einem anzusetzenden Liegenschaftszinssatz von 3,0% p.a. anhand der Leibrententabelle nach der Sterbetafel 2010/2012 ein Barwertfaktor von 9,8211, wobei ein Abzug des Reduktionsfaktors aufgrund der zwischenzeitlich angestiegenen Lebenserwartung unterbleibt. Es ergibt sich sohin der folgende Barwert für das eingeräumte Wohnungsrecht:€ 1.440,00 x 9,8211 = € 14.142,00Ausgedinge (C-LNR 5a):Anlässlich der Befundaufnahme wurde darüber informiert, dass die Berechtigte derzeit keinen Pflegebedarf aufweist. Hinsichtlich des Umfanges der eingeräumten Pflege- und Betreuungsleistungen wird auf Punkt 2.2.6. dieses Gutachtens verwiesen, wonach davon ausgegangen wird, dass infolge der Unmöglichkeit der Erbringung von Pflegeleistungen im Erdgeschoss des Hauses Rollsdorf 10 der vereinbarte Ersatzbetrag zum Tragen kommt, welcher jedoch nicht nur die Pflege- und Betreuungsleistungen, sondern auch das Wohnungsgebrauchsrecht, umfasst. Vom monatlichen Betrag von derzeit € 205,65 bzw. von € 2.468,00 jährlich ist also der auf das Wohnrecht entfallende Teilbetrag in Höhe von € 1.440,00 p.a. in Abzug zu bringen, um den auf die Pflege- und Betreuungsleistungen entfallenden Teilbetrag zu erhalten, welcher sich somit mit € 1.028,00 p.a. errechnet.Die folgende Bewertung dieser Ausgedingsleistungen erfolgt im Sinne der in Kranewitter, Liegenschaftsbewertung7, Seite 125ff, dargestellten Methode, wobei darauf hinzuweisen ist, dass gegenständlich für diese Leistungen ein Fixbetrag vereinbart wurde und eine Bewertung derartiger Pflege- und Betreuungsleistungen nur als Näherungswert verstanden werden kann.Wenn die Pflegebedürftigkeit noch nicht eingetreten ist, muss für die Einschätzung auf statistische Werte zurückgegriffen werden, und zwar auf eine Einschätzung der Wahrscheinlichkeit des Eintrittes derselben, welche gemäß Bewertungsliteratur für eine 77-jährige Frau 18,76% beträgt. Es ist also der Betrag von € 1.028,00 p.a. lediglich im Ausmaß der Pflegefallswahrscheinlichkeit von 18,76% anzusetzen. Derartige Versorgungsleistungen schließen die Geldwertänderung mit ein, sodass diese anhand des Realzinssatzes zu kapitalisieren sind, welcher zum derzeitigen Zeitpunkt mit +/-0,00 angenommen werden kann. Bei einer 77-jährigen Berechtigten und einem anzusetzenden Kapitalisierungszinssatz von 0,00% p.a. ergibt sich anhand der Leibrententabelle nach der Sterbetafel 2010/2012 ein Barwertfaktor von 11,9055 und somit der folgende Barwert der Ausgedingsleistungen zu Gunsten Frau Gertrude Taus:€ 1.028,00 x 0,1876 x 11,9055 = € 2.296,00Die Summe der in C-LNR 4a) und 5a) eingetragenen Rechte (Wohnungsgebrauchsrecht, Ausgedinge) beträgt zum Bewertungsstichtag zusammen € 16.438,00.Bewertung der Liegenschaft unter Berücksichtigung der in C-LNR 4a) und 5a) intabulierten Belastungen:Die Bewertung unter Berücksichtigung dieser beiden Belastungen erfolgt ausgehend vom unbelasteten Verkehrswert unter Abzug des Barwertes der Belastungen, wobei aufgrund der damit verbundenen Unwägbarkeiten ein Marktanpassungsabschlag im wertangemessenen Ausmaß von 10% vorgenommen wird:(€ 49.800,00 – € 16.438,00) x 0,90 = € 30.026,00Der Verkehrswert der Liegenschaft EZ 478 Grundbuch 68235 Lohngraben mit dem Altwohnhaus Rollsdorf 10, 8181 St. Ruprecht an der Raab, und einem alten Nebengebäude beträgt unter Berücksichtigung der in C-LNR 4a und 5a intabulierten Belastungen zum Bewertungsstichtag gerundet € 30.000,-.

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Versteigerungsort: Bezirksgericht Weiz, Radmannsdorfgasse 22, 8160 Weiz, Saal II, Erdgeschoss

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Einfamilienhaus in 4204 Ottenschlag im Mühlkreis

Versteigerung einer gemeinschaftlichen Liegenschaft
Grundstücksgröße: 977 m²
Objektgröße: 89,00 m²
Wochenendhaus am Südrand eines größeren Waldkomplexes an einem südostexponierten Oberhang. Massivbauweise mit Beton-Streifenfundamenten, aufgehendes Mauerwerk und Zwischenwände Gasbeton („YTONG“) Rippendecke über dem Erdgeschoss. Satteldach mit Welleternitdeckung, Wasserableitung über verzinkte Rinnen und Rohre. Fassade mit Eternit vertäfelt. an Räumen sind vorhanden: Windfang (nicht im Bauakt enthalten!) Gang, Wohnzimmer, Küche, Bad/WC, Balkon, überdacht mit Markise. die Aussenanlagen bestehen aus Maschendrahtzaun, Grünfläche mit div. Ziergehölzen, Traufenpflaster, Gerätehütte, 2 kleinere Terrassen.
Beschreibung des mitzuversteigernden Zubehörs: Kein Zubehör vorhanden
Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Besichtigungszeit: Der Verpflichtete hat in der Zeit zwischen der Bekanntmachung und der Vornahme der Versteigerung Bietinteressenten die Besichtigung der Liegenschaft und ihres Zubehörs zu gestatten. Auch Dritte haben die Besichtigung zu dulden (§ 176 Abs. 1 EO). Die Festlegung eines Besichtigungstermines durch das Gericht unter Beiziehung des Gerichtsvollziehers und nötigenfalls eines Schlüsseldienstes erfolgt nur über rechtzeitigen, spätestens zwei Wochen vor dem Termin gestellten Antrag gemäß § 176 Abs. 2 EO.
Versteigerungsort: Bezirksgericht Freistadt, Hauptplatz 21, 4240 Freistadt, Saal I, 1. Stock

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Einfamilienhaus in 2161 Poysbrunn

Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Grundstücksgröße: 1.905 m²
Objektgröße: 90,00 m²
BestandsverhältnisAnzumerken ist, dass bei der Befundaufnahme am 21.07.2020 nicht eruiert werdenkonnte, ob die bewertungsgegenständliche Liegenschaft vermietet ist. Bei derBewertung wird von Bestandsfreiheit ausgegangen.RückständeLaut schriftlicher Mitteilung der Stadtgemeinde Poysdorf vom 23.07.2020 sindfolgende Rückstande betreffend der bewertungsgegenständlichen Liegenschaftenvorhanden.EZ 266, Grundbuch 15123 Poysbrunn € 1.111,40.EnergieauseisHinzuweisen ist, dass bei der Befundaufnahme am 21.07.2020 nicht eruiert werdenkonnte, ob betreffend der bewertungsgegenständlichen Liegenschaft einEnergieausweis vorhanden ist.WOHNHAUSBezeichnung: Wohnhaus mit Stallungen und einem Nebengebäude sowieGrünflächenBauartklasse: Bauartklasse 1 (massive Bauweise)Baujahr: Das ursprüngliche Baujahr konnte bei der StadtgemeindePoysdorf nicht erhoben werden.Fenster: KunststofffensterHeizung: Ob eine Zentrale Heizung vorhanden ist, konnte bei derBefundaufnahme am 21.07.2020 nicht eruiert werden.Hinzuweisen ist, dass in den Zimmern zum TeilElektroradiatoren an den Wänden angebracht wurden.Es wird darauf hingewiesen, dass zwischen der EZ 1567 und EZ 266 keinebauliche Abgrenzung bzw. Einfriedung im hinteren Teil der Liegenschaftenbestehen. Aus gutachterlicher Sicht ist es daher an zu raten, dass beide EZzusammen versteigert werden.

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Versteigerungsort: Bezirkshauptmannschaft Mistelbach, 2130 Mistelbach, Hauptplatz 4-5, Sitzungssaal, Erdgeschoß (Eingang „Sitzungssaal“ verwenden)

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Einfamilienhaus in 2161 Poysbrunn

Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Grundstücksgröße: 3.658 m²

EZ 1567 Poysbrunn:BestandsverhältnisAnzumerken ist, dass bei der Befundaufnahme am 21.07.2020 nicht eruiert werden konnte, ob die bewertungsgegenständliche Liegenschaft vermietet ist. Bei der Bewertung wird von Bestandsfreiheit ausgegangen.RückständeLaut schriftlicher Mitteilung der Stadtgemeinde Poysdorf vom 23.07.2020 sind folgende Rückstande betreffend der bewertungsgegenständlichen Liegenschaften vorhanden:EZ 1567, Grundbuch 15123 Poysbrunn € 610,21WOHNHAUSBezeichnung: Wohnhaus mit Stallungen sowie GrünflächenBauartklasse: Bauartklasse 1 (massive Bauweise)Baujahr: Das ursprüngliche Baujahr konnte bei der Stadtgemeinde Poysdorf nicht erhoben werden.Fenster: KunststofffensterHeizung: Ob eine Zentrale Heizung vorhanden ist, konnte bei der Befundaufnahme am 21.07.2020 nicht eruiert werden.Hinzuweisen ist, dass in einem Zimmer ein Kamin vorhanden ist.Es wird darauf hingewiesen, dass zwischen der EZ 1567 und EZ 266 keine bauliche Abgrenzung bzw. Einfriedung im hinteren Teil der Liegenschaftenbestehen. Aus gutachterlicher Sicht ist es daher anzuraten, dass beide EZ zusammen versteigert werden.EnergieausweisHinzuweisen ist, dass bei der Befundaufnahme am 21.07.2020 nicht eruiert werden konnte, ob betreffend der bewertungsgegenständlichen Liegenschaft ein Energieausweis vorhanden ist._______________________________EZ 266 Poysbrunn:BestandsverhältnisAnzumerken ist, dass bei der Befundaufnahme am 21.07.2020 nicht eruiert werden konnte, ob die bewertungsgegenständliche Liegenschaft vermietet ist. Bei der Bewertung wird von Bestandsfreiheit ausgegangen.RückständeLaut schriftlicher Mitteilung der Stadtgemeinde Poysdorf vom 23.07.2020 sind folgende Rückstande betreffend der bewertungsgegenständlichen Liegenschaften vorhanden:EZ 266, Grundbuch 15123 Poysbrunn € 1.111,40.EnergieausweisHinzuweisen ist, dass bei der Befundaufnahme am 21.07.2020 nicht eruiert werden konnte, ob betreffend der bewertungsgegenständlichen Liegenschaft ein Energieausweis vorhanden ist.WOHNHAUSBezeichnung: Wohnhaus mit Stallungen und einem Nebengebäude sowie GrünflächenBauartklasse: Bauartklasse 1 (massive Bauweise)Baujahr: Das ursprüngliche Baujahr konnte bei der Stadtgemeinde Poysdorf nicht erhoben werden.Fenster: KunststofffensterHeizung: Ob eine Zentrale Heizung vorhanden ist, konnte bei der Befundaufnahme am 21.07.2020 nicht eruiert werden.Hinzuweisen ist, dass in den Zimmern zum TeilElektroradiatoren an den Wänden angebracht wurden.Es wird darauf hingewiesen, dass zwischen der EZ 1567 und EZ 266 keine bauliche Abgrenzung bzw. Einfriedung im hinteren Teil der Liegenschaftenbestehen. Aus gutachterlicher Sicht ist es daher anzuraten, dass beide EZ zusammen versteigert werden.

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Versteigerungsort: Bezirkshauptmannschaft Mistelbach, 2130 Mistelbach, Hauptplatz 4-5, Sitzungssaal, Erdgeschoß (Eingang „Sitzungssaal“ verwenden)

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Einfamilienhaus in 2122 Ulrichskirchen

Zwangsversteigerung einer Liegenschaft
Grundstücksgröße: 281 m²
Objektgröße: 106,00 m²
BestandsverhältnisAnzumerken ist, dass laut Auskunft von Herrn Duran Kilincarslan, Verpflichteter, dasbewertungsgegenständliche Wohnhaus nicht vermietet ist und im Eigengebrauchsteht. Die Bewertung erfolgt daher bestandsfreiEnergieausweisLaut Auskunft von Herrn Duran Kilincarslan, Verpflichteter, ist kein Energieausweisfür das Wohnhaus vorhanden ist.RückständeLaut Kontoblatt der Marktgemeinde Urichskirchen vom 22.07.2020 ist kein Rückstand betreffend der bewertungsgegenständlichen Liegenschaft vorhanden.Bezeichnung: Wohnhaus mit ZubauBauartklasse: Bauartklasse 1 (massive Bauweise)Baujahr: Das ursprüngliche Baujahr konnte bei der Marktgemeinde Ulrichskirchen nicht erhoben werden.Bescheid „baubehördliche Bewilligung“ für den Abbruch des bestehendes Abstellraumes und Neubau eines Abstellraumes vom 25.08.1997Baubeginnanzeige vom 28.08.1997Fenster: KunststofffensterGliederung: Kellergeschoss – zum Teil unterkellertErdgeschossDachgeschoss – nicht ausgebautHeizung: Laut Auskunft von Herrn Duran Kilincarslan, Verpflichteter, erfolgt die Beheizung mittels einer Gas-Zentralheizung.Eine Funktionsüberprüfung der Heizkörper wurde durch den Sachverständigen nicht durchgeführt.Sonstiges: Laut Auskunft von Herrn Duran Kilincarslan, Verpflichteter, erfolgt die Bewässerung des Schlossgartens direkt an der Liegenschaft.Aufgrund nur zum Teil vorhandener Pläne wurde das Wohnhaus und der Zubau durch den Sachverständigen neu vermessen und folgende Wohnnutzfläche ermittelt. Altbestand: ca. 76 m² Wohnnutzfläche Zubau: ca. 30 m² Wohnnutzfläche Kellergeschoss: ca. 25 m² Nutzfläche Abstellraum: ca. 8 m² NutzflächeFür die Neuvermessung und die dadurch resultierende Größe wird keine Haftung übernommen.

Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör

Versteigerungsort: Bezirkshauptmannschaft Mistelbach, 2130 Mistelbach, Hauptplatz 4-5, Sitzungssaal, Erdgeschoß (Eingang „Sitzungssaal“ verwenden)

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